Das Fahrrad schützt vor Strafe nicht

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Am Mittwoch wird die 5. Jahreszeit eingeleitet. 11.11- Jecke und Narren schmeißen sich in ihre Kostüme und feiern ausgelassen zu kölschen Klängen. Natürlich darf das Kölsch oder andere alkoholische Getränke nicht fehlen. Doch was tun wenn genug geschunkelt wurde und man sich auf den Heimweg machen will? Das Auto kommt nicht in Frage. Also ab aufs Fahrrad und schnell nach Hause.

Doch falsch gedacht. Wer sich unter Alkoholeinfluss in den Sattel schwingt hat spätestens bei der nächsten Polizeikontrolle nichts mehr zu lachen. Schon mit einem Alkoholgehalt von 0,5 Promille ist der Führerschein für einen Monat weg. Auch, wenn der Autofahrer nur per Zweirad feiern war. Zusätzlich gibt’s in Flensburg zwei Punkte und 500 Euro Bußgeld. Wer sich mit mehr als 1,6 Promille auf den Drahtesel schwingt kann sich über drei Punkte in Flensburg, die Anordnung einer MPU und einem Bußgeld in Höhe des Monatsgehalts freuen. Da kommt jede Taxi-Fahrt billiger und ist für alle sicherer. (dpp-AutoReporter/sgr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 12. November 2015

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