Deutscher Pkw-Markt wächst im März um neun Prozent

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Mit 323.039 neu zugelassenen Pkw und Kombi gab es im März 9,0 Prozent mehr Zulassungen als vor einem Jahr. Der Privatanteil lag mit 35,8 Prozent um 4,6 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Das erste Quartal 2015 schloss mit 757.630 Neuwagen und einem Plus von 6,4 Prozent ab.

Auch im März dominierten die Anteile der deutschen Herstelller. Den größten Anteil verbuchte VW mit 20,8 Prozent (+14,3 %), gefolgt von Mercedes mit 8,6 Prozent (+4,6 %) und Audi mit 8,5 Prozent (+12,3 %). Bei den Importeuren lag Skoda mit einem Anteil von 5,6 Prozent (+1,4 %) vorne. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichneten Jeep (+122,7 %) und Suzuki (+99,3 %) die stärksten Zuwächse.

In den Segmenten zeigte sich die Kompaktklasse mit 25,8 Prozent am stärksten. Die Wohnmobile legten um +44,4 Prozent zu, die SUVs um +17,1 Prozent. Die höchsten Einbußen wiesen die Vans (-12,7 %) gefolgt von der Oberklasse (-3,6 %) auf.

1.278 Elektrofahrzeuge wurden neu zugelassen – ein Plus von +55,3 Prozent. Über die Hälfte der Neuwagen waren Benziner (51,4 %), 46,9 Prozent waren mit einem Dieselmotor ausgestattet. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Neuwagen fiel mit 130,5 g/km um 3,3 Prozent geringer aus als vor einem Jahr.

29.301 neu zugelassenen und ein Plus von 11,4 Prozent markierten den Start der Zweiradsaison. Damit lag der März gar um +250,9 Prozent über dem Februarergebnis. Ebenfalls ist ein Zuwachs auf dem Nutzfahrzeugmarkt zu erkennen. Die deutlichste Steigerung wiesen Busse mit 62,2 Prozent auf. Zweistellige Zuwächse zeigten sich auch bei den Zugmaschinen insgesamt (+58,9 %) und bei den Lkw (+42,3 %). (dpp-AutoReporter/hhg)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 10. April 2015

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