Die Land Rover-Hilfe kommt: an Mit Childaid Network zu Besuch bei Kindern in Nordindien

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„Bildung bringt weiter“: Unter diesem Motto stand eine Reise, zu der Land Rover gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk Childaid Network nach Indien aufbrach. Markenbotschafter Ralf Bauer und Childaid Network-Stifter und -Vorstand Dr. Martin Kasper überzeugten sich in der kaum bereisten, abenteuerlichen Gegenden von Assam davon, dass die Spendengelder von Land Rover nutzbringend eingesetzt werden.

Childaid Network fördert dort besonders Schulen für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien und von benachteiligten ethnischen Minderheiten. Auf ihrem Weg konnten der Schauspieler und der Childaid-Gründer auf Land Rover-Technik vertrauen, denn ihren Transport zu den Projekten in die unwegsame Region am Fuß des Himalaya stellte ein Land Rover Freelander sicher.

Childaid Network fördert die Bildung von Kindern und Jugendlichen, die sonst keine Chance hätten – dadurch bekommen sie die Möglichkeit, aus dem Teufelskreis der Armut auszubrechen. Land Rover Deutschland ist von dem Konzept der gemeinnützigen Stiftung restlos überzeugt. Die Projekte der Stiftung helfen den Ärmsten der Armen – und hier arbeitet Childaid Network vor allem mit ehrenamtlichen Mitarbeitern. So können die Spendenbeiträge große Wirkung erzielen. Zu Beginn des Jahres hat die deutsche Zentrale des Autoherstellers aus Großbritannien eine Spende in Höhe von 100 000 Euro bereitgestellt, um die Bildungsarbeit in Indien zu unterstützen. Damit können über 4.000 Schüler und Schülerinnen gefördert werden. In Schauspieler Ralf Bauer hat Land Rover dabei nicht nur einen Markenbotschafter an seiner Seite. Ralf Bauer kennt die entlegene Gegend von eigenen Touren gut.

Beste Voraussetzungen also für die Reise, die der TV- und Kinostar gemeinsam mit Dr. Martin Kasper antrat, für den Indien ebenfalls seit drei Jahrzehnten eine Herzensangelegenheit ist. In ihrem weißen Land Rover Freelander bezwangen sie die rauen Pisten auf dem Weg in Richtung Himalaya. Hier, im Osten Indiens, in der abgelegenen Provinz der sieben Schwesterstaaten Nordost-Indiens, ist Childaid Network der größte auswärtige Partner, engagiert vorrangig für Schulen und Ausbildungswerkstätten für Kinder und Jugendliche, die auf der Straße leben, in Flüchtlingslagern geboren wurden oder im ländlichen Bereich keinen Zugang zu Grundbildung hatten.

„In einer Gegend mit 40 Prozent Kindersterblichkeit, in der fast alle Erwachsenen Analphabeten sind und auch heute nur wenige Kinder zur Schule gehen können, engagieren wir uns für Veränderung. Bildungszugang für die Ärmsten heißt Hilfe zur Selbsthilfe – denn Bildung ist die beste Waffe gegen Armut und Krankheit. Mit Land Rover haben wir dafür einen passenden Partner an unserer Seite, der uns tatkräftig und effizient unterstützt, um diese Ziele umsetzen zu können“, erklärt Dr. Martin Kasper.

Wie viel Positives die Arbeit von Childaid Network bewirkt, davon überzeugten sich die Reisenden aus Deutschland beim Besuch in den Abendschulen, Flüchtlingslagern und entlegenen Dörfern Assams. Mit der Hilfe von Land Rover sind dieses Jahr unter anderem 15 neue Schulen an der Grenze zu Bhutan entstanden, mitten im Urwald, für hunderte Familien, die dort von der Hand in den Mund leben. Eindrücke der Reise und des Empfangs in der Provinz Assam vermittelt ein Film, der unter http://youtu.be/63G18UnFGHs verfolgt werden kann. (dpp-AutoReporter/hhg)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 3. Januar 2015

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