Dobrindt legt Investitionspaket für Bundesfernstraßen vor

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Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt (46) hat ein Investitionspaket mit Baufreigaben vorgelegt. Das Paket enthält 24 Projekte für Bundesfernstraßen, die jetzt umgesetzt werden sollen. Das Gesamtvolumen beträgt rund 2,1 Milliarden Euro – die zahlenmäßig meisten Bauvorhaben werden in Dobrindts Heimatland Bayern umgesetzt, das mit 740 Millionen Euro aufwändigste Projekt ist der Erhaltungsbau der maroden Autobahnbrücke zwischen Köln-Niehl und Leverkusen-West.

Dobrindt: „Wir starten heute ein kräftiges Upgrade für die Infrastruktur und finanzieren 24 weitere baureife Projekte in ganz Deutschland.‎ Dort kann nun schnell mit der Umsetzung begonnen werden. Die Freigabe dieser zusätzlichen Projekte ist ein Erfolg meines Investitionshochlaufs, durch den wir die Mittel für die Infrastruktur bis 2018 um 40 Prozent auf Rekordniveau steigern. Das Nadelöhr sind jetzt nicht mehr die Finanzen, sondern die Planungen der Länder.“

Durch den Investitionshochlauf von Minister ‎Dobrindt ‎steigen die Investitionen in die Infrastruktur im Jahr 2017 auf 13,7 Milliarden Euro und wachsen bis 2018 auf 14,4 Milliarden Euro. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 6. Oktober 2016

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