Ferrari färbt die Grüne Hölle rot

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Ein rotes Meer in der Grünen Hölle: Noch nie trafen sich so viele F12berlinetta von Ferrari aus privatem Besitz auf einer Strecke in Deutschland. Es war ein beeindruckendes Bild, das sich auf dem Nürburgring bot: Die 40 Hochleistungssportwagen drehten bei strahlendem Sonnenschein ihre Runden, genossen die Nordschleife in vollen Zügen. Ein historischer Moment für die legendäre italienische Marke auf deutschem Boden. Zumal es einen weiteren Rekord gab: Es war die größte Anzahl an Ferraris, die je auf dem Nürburgring gleichzeitig unterwegs war.
 
Raffaele De Simone, Head of Development Test Ferrari Drivers, ging ebenfalls mit auf die Strecke. Er fuhr in den ersten Runden voraus, zeigte dem Tross die optimale Fahrlinie. Anschließend drehte De Simone einige Runden mit einzelnen Ferrari-Eigentümern, die ausführlich die Gelegenheit nutzen, zu erfahren, wie sie das volle Potenzial aus ihrem wertvollsten Besitz heraus kitzeln. De Simone sagte noch an der Strecke: „Dieses Event ist der Höhepunkt meines Jahres. Es ist wunderbar, auf diesem Wege zu interagieren und ein so großes Feedback von jedem Fahrer zu erhalten. Sie alle haben wirklich die italienische Leidenschaft. Heute hat Ferrari die Grüne Hölle rot gefärbt.“
 
Fünf Stunden durften die F12berlinetta-Besitzer die Nordschleife auskosten, im Schnitt fuhr jeder von ihnen 15 Runden auf dem berühmten Rundkurs. Alle Fahrer waren hellauf begeistert und zugleich erstaunt, wie perfekt der F12berlinetta für die Nordschleife geeignet ist. (dpp-AutoReporter)
 


Beitrag zuletzt aktualisiert am 13. Juli 2015

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