Formel E: Buemi holt für Renault e.dams in Peking die Maximalpunktzahl

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Renault e.dams und Sébastien Buemi sind optimal in die zweite Saison der FIA Formel E-Weltmeisterschaft gestartet. Der Schweizer sicherte sich und dem neu entwickelten Renault Z.E. 15 nach der Pole Position auch den Sieg im ePrix von Peking und fuhr obendrein die schnellste Rennrunde. Nicolas Prost im zweiten rein elektrisch angetriebenen Formelauto des französischen Teams musste nach einem Problem mit dem Heckflügel vorzeitig aufgeben.

Seine Konkurrenzfähigkeit stellte der von Renault e.dams für die Saison 2015/2016 neu entwickelte Elektroantrieb sowohl im Freien Training am Samstagmorgen als auch während des Qualifyings und im Rennen unter Beweis: Sébastien Buemi und Nicolas Prost lagen mit schnellen Rundenzeiten stets weit vorn. Im Abschlusstraining konnten sie mit dem Renault Z.E. 15 jeweils ihre Qualifying-Gruppe dominieren und zogen souverän in das neue „Super Pole“-Zeitfahren ein. Während Prost dort lange die Führung verteidigte, so war es am Ende doch sein Teamkollege, der sich mit einer eindrucksvollen Runde den ersten Startplatz neben dem Franzosen sicherte.

Dem ließ der Schweizer am Nachmittag ein nahezu perfektes Auftaktrennen folgen. Buemi führte vom ersten bis zum letzten Meter und drehte auf dem Weg zum ersten Saisonsieg für Renault e.dams auch die schnellste Rennrunde. Prost erwischte keinen optimalen Start und musste seinen zweiten Platz an Nick Heidfeld abtreten, bevor auch Lucas di Grassi noch vorbeischlüpfte. Dieses Trio lieferte sich im ersten Rennabschnitt ein engagiertes Duell um Rang zwei, während Buemi als Führender seinen Vorsprung weiter ausbauen konnte. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 6. November 2015

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