GM muss Rückrufaktion in Russland starten

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Die Probleme von GM in Russland reißen nicht ab. Erst mussten sich die Amerikaner aus dem russischen Markt zurückziehen, jetzt muss der Autobauer auch noch eine Rückrufaktion in dem Riesenreich starten berichtet das Branchenblatt Automobil Produktion.

So hat General Motors vor dem Beginn des russischen Winters rund 70.200 Fahrzeuge zurückgerufen. Bei Wagen der Marke Chevrolet Aveo könnten ab minus 40 Grad Celsius Schläuche an der Lenkung reißen, teilte die Aufsichtsbehörde Rosstandart am Montag in Moskau nach Tests mit.

Von der vermeintlichen Schwachstelle am Hydrauliksystem für die Lenkunterstützung seien Autos betroffen, die zwischen November 2011 und September 2015 verkauft wurden, hieß es. GM hatte im Frühjahr angekündigt, sich fast völlig aus Russland zurückzuziehen. Der Automarkt im Riesenreich ist wegen einer Wirtschaftskrise stark eingebrochen. (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2015

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