Guter Auftakt für die Porsche 919 Hybrid in der Eifel

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Endlich der erste Einsatz für den Porsche 919 Hybrid seit dem 24-Stunden-Rennen in Le Mans Mitte Juni: Das Porsche Team erlebte einen reibungslosen ersten Trainingstag vor dem Heimrennen auf dem Nürburgring. Dort wird am Sonntag der vierte von acht Läufen zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC ausgetragen, in der Le-Mans-Sieger Porsche derzeit die Markenwertung anführt. In der Eifel gab das neue Aerodynamikpaket für hohen Abtrieb seine Premiere. Mit zu 80 Prozent neuen Karosserieteilen unterscheidet sich der Klasse-1-Le-Mans-Prototyp (LMP1) deutlich von der „Low-Downforce“-Konfiguration, mit der er die langen Geraden von Le Mans bezwang.

Das erste der beiden 90-Minuten-Trainings am Freitag fand bei wechselnden Bedingungen statt, zum zweiten Training war der 5,137 Kilometer lange Kurs trocken. Der Porsche 919 Hybrid mit den Fahrern Timo Bernhard (DE), Brendon Hartley (NZ) und Mark Webber (AUS) belegte mit einer Runde in 1.37,921 Minuten im schnelleren zweiten Training Platz zwei. Auf Rang drei kam das Schwesterauto mit Romain Dumas (FR), Neel Jani (CH) und Marc Lieb (DE) mit einer Rundenzeit von 1.37,932 Minuten. Der tagesschnellste Audi hatte einen Vorsprung von sechs Hundertstelsekunden – diese Leistungsdichte verspricht Hochspannung. (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 1. September 2015

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