Honda präsentiert Markenkampagne „Ignition“

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Für den Automobilhersteller Honda war das Jahr 2015 eine Zeit der Einführung neuer Produkte wie beispielsweise der neue HR-V, der neue Honda Jazz oder die lang erwartete neue Generation des Civic Type R. Auch in Sachen Motorsport feierte Honda ein Comeback und der HondaJet startete zu seinem ersten kommerziellen Flug. Mit der neuen Markenkampagne „Ignition“, die heute startet, unterstreicht das Unternehmen nun diese Aufbruchsstimmung.

Insbesondere bei der Konstruktion von Motoren der verschiedensten Kategorien, blickt Honda auf eine lange Tradition zurück. Egal ob Automobile, Motorräder, Roboter, Power Equipment, Luftfahrt und Rennsport. Der Auftaktfilm zur Kampagne „Ignition“ setzt in Kinomanier Hondas Vorwärtsstreben in Szene, indem er die Philosophie der Marke mit dem inspirierenden Motto aufgreift: „Dinge wagen, von denen andere nur träumen.“

Mit Elementen aus der Raumfahrt gestaltete filmische Details sollen die Vorstellungskraft des Zuschauers anregen. Nach der Eröffnungssequenz mit Hondas humanoidem Roboter, ASIMO, schwenkt die Kamera auf eine Reihe von Honda Produkten, die auf einer imposanten Startbahn in Szene gesetzt sind. Himmel und Sonne spiegeln sich in der Straßenoberfläche und dem darunter fließenden Wasser. Von oben betrachtet ähnelt die Formation der bekannten Silhouette eines Space Shuttle oder einer Rakete.

Dabei zieht sich Hondas Erbe wie ein roter Faden durch den Film. So ist beispielsweise der Fahrer eines neuen NSX in Großaufnahme zu sehen, der ein Bild des NSX von 1991 in der Hand hält. Der scharfsichtige Betrachter entdeckt zudem einen Gastauftritt des McLaren-Honda Fahrers Jenson Button und vernimmt die Stimme des verstorbenen Ayrton Senna.

Wie bereits die preisgekrönte Kampagne „The Other Side“ startet auch die modellübergreifende Kampagne „Ignition“ zeitgleich in ganz Europa. Trailer zum Film, die eine Woche vor dem Start in den sozialen Medien und auf der Honda-Website veröffentlicht wurden, machen Lust auf mehr. Europaweit und in voller Länge wird der Film zum ersten Mal heute zu sehen sein.

„Ignition“ wurde von Aoife McArdle von der britischen Film- und Videoproduktionsfirma Somesuch auf der Podil-Brücke in Kiew gedreht. Die lokale Produktion übernahm die Firma Radioaktive Film. Für die Postproduktion waren die britischen Firmen The Mill im Bereich Spezialeffekte und Factory im Bereich Sounddesign zuständig. Die Musik komponierte der Science-Fiction-Filmmusikkomponist Walter Mair. Er bettet hierin Teile von Beethovens „5. Sinfonie“ sowie Mozarts „Arie der Königin der Nacht“ ein, zwei Stücke, die auf einer der Datenplatten gespeichert sind, die mit der Voyager im Jahr 1977 die Reise ins All antraten. (dpp-AutoReporter/sgr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 19. August 2015

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