Hyundai-Geschäftsführer feiert Klassensieg am Nürburgring

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Zwei Podestplätze für Hyundai beim siebten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring: Der Hyundai i30 Turbo holte sich in souveräner Manier den Sieg in der Klasse SP2T, ein Hyundai Veloster Turbo wird Dritter – was dieses sportliche Mannschaftsergebnis besonders macht, ist der Rennfahrer, der auf beiden Autos ins Lenkrad greift: Markus Schrick ist Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland. Er wollte selbst beweisen, wie konkurrenzfähig und zuverlässig die seriennahen Rennwagen aus Korea sind. Im Qualifying der stark besetzten Klasse SP2T schaffte der Hyundai i30 Turbo des Fahrerquartetts Markus Schrick, Jürgen Schumann, Heiko Hammel und Michael Bohrer die zweitbeste Runde. Das Schwesterfahrzeug Hyundai Veloster Turbo mit den Fahrern Markus Schrick, Peter Schumann, Heiko Hammel und Rory Penttinen qualifizierte sich für Startplatz vier.

Schon innerhalb der ersten Stunde des längsten Rennens der Saison setzte sich der i30 Turbo, der in seiner VLN-Debütsaison auf Anhieb einen Klassensieg bei den 24 Stunden vom Nürburgring geholt hatte, an die Spitze der Klasse. Der Veloster Turbo, seit drei Jahren in der VLN dabei und 24h-Klassensieger von 2014, sorgte für eine Hyundai Doppelführung. Teamchef Peter Schumann: „Mit Rang eins und Rang drei sind wir sehr zufrieden. Beide Fahrzeuge haben im Gesamtklassement gegenüber der Startaufstellung mehr als 30 Plätze gutgemacht. Technisch liefen sie einwandfrei.“ (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 10. September 2015

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