Mansory verändert den Rolls-Royce Ghost

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Kurz nach der Präsentation des Rolls Royce Ghost Serie II zeigt Tuner Mansory aus Brand bei Bayreuth ein erweitertes Individualisierungsprogramm für den von 2009 bis Mitte 2014 gefertigten Ghost und sein nur sanft modifiziertes Facelift. Ein exklusives Karosserie- und Interieurprogramm wurde entwickelt und kleidet das britische Luxuscoupé noch prunkvoller ein. Zusatzsteuergeräte ermöglichen zudem ein imposantes Leistungsplus sowie eine sportlichere, per Knopfdruck justierbare Fahrwerksabstimmung.

Mittels neuer Frontschürzen mit größeren Kühllufteinlässen und optionalen LED-Tagfahrlichtern wirkt der Mansory-Ghost bereits im Rückspiegel deutlich markanter. Dieser Eindruck wird verstärkt durch die leicht verbreiternden Carbon-Kotflügel, die eine Einheit mit den neu gestalteten Seitenschwellern eingehen. Eine extra leichte, komplett aus Carbon Gefertigte Motorhaube, komplettiert den neugestalteten Bug. Am Heck kommen eine Spoilerlippe und eine neu gestaltete Schürze zum Einsatz, deren integrierter Diffusoreinsatz Platz für die Edelstahlendrohre einer Sportauspuffanlage macht.

Dem Motor spendiert Kourosh Mansory, der sich seit 1989 auf britische Nobelmarken spezialisiert hat, eine Leistungsspritze: Mit 479 kW/652 PS und einem massiven Drehmoment von 1050 Nm bei 1500/min übertrifft der Ghost die Ausgangswerte deutlich (Serie: 420 kW/570 PS, 750 Nm). Möglich wird dieser Kraftzuwachs durch die Verwendung der neuen Abgasanlage sowie eines leistungsoptimierenden Zusatzsteuergerätes. Die Fahrleistungen: 0-100 km/h in 4,2 Sekunden, Spitze 280 km/h.

Den Kontakt zur Straße halten silberne Monoblock-Gussräder mit Reifen der Dimension 265/35/22 an der Vorderachse und 295/30/22 an der Hinterachse. Mit einer per Koppelstangen und Zusatzsteuergerät angepassten Niveauregulierung wird zudem der Fahrzeugschwerpunkt um rund 50 Millimeter abgesenkt.

Für den Innenraum erfüllen die Mannen aus dem Fichtelgebirge auch die ausgefallensten Wünsche aus Alcantara, Leder, Holz, Carbon oder Aluminium. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 7. Januar 2015

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