Mazda CX-3 setzt sich durch

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Der im Sommer eingeführte Mazda CX-3 lässt den bisherigen Bestseller CX-5 im Oktober mit 1.400 Neuzulassungen hinter sich und setzt sich somit an die Spitze der meistverkauften Mazda Modelle in Deutschland.

Mit knapp 830 Neuzulassungen folgt der Mazda 3 dem mit 1.140 Neuzulassungen auf Platz 2 gerückten Kompakt-SUV. Knapp dahinter, auf dem vierten Platz, der neue Mazda2, der sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 43 Prozent steigern konnte. Und auch der neue Mazda MX-5 bestätigt im Oktober seinen erfolgreichen Start: Mit rund 300 Neuzulassungen erzielte die vierte Modellgeneration der Mazda Markenikone ein Plus von 152 Prozent. Weitere 1.100 Kaufverträge sind bereits unterzeichnet.

Diese und weitere Modelle der neuen Generation sind die Antriebsquellen für den anhaltenden Wachstumskurs von Mazda in Deutschland. In einem mit 278.372 Neuzulassungen leicht über Vorjahresniveau liegenden Gesamtmarkt verbuchte Mazda im Oktober mit 4.843 Einheiten einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat von 33,1 Prozent. Der Erfolg beruht in wesentlichem Maße auf der hohen Nachfrage von Privatkunden. Hier verzeichnete Mazda ein Plus von 53,3 Prozent, wohingegen der Anteil der privaten Zulassungen im Gesamtmarkt um knapp 1 Prozent zurück ging auf rund 94.700 Zulassungen. „Der Ausbau des Marktanteils im Privatmarkt spiegelt die hohe Begehrlichkeit der Marke Mazda besonders stark wider“, so Josef A. Schmid, Geschäftsführer der Mazda Motors Deutschland GmbH. „Dank des klaren Fokus auf unsere Markenwerte Design, Technologie und Fahrspaß ist das Mazda Modellprogramm so attraktiv wie nie zuvor. Gemeinsam mit unseren leidenschaftlichen Mitarbeitern in Organisation und Handel starten wir jetzt in den Jahresendspurt.“

Nach den ersten zehn Monaten 2015 verzeichnet Mazda in Deutschland gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von rund acht Prozent auf 49.544 Einheiten. Damit liegt das Unternehmen schon jetzt über dem Gesamtergebnis für 2013; das Zulassungsergebnis von 2014 wird im Laufe des Novembers übertroffen. Ob am Jahresende sogar die Marke von 60.000 Neuzulassungen geknackt wird, hängt vor allem von der Lieferverfügbarkeit der Fahrzeuge ab. „Die entsprechenden Kaufverträge sind auf jeden Fall vorhanden“, so Schmid weiter.

„Einen großen Anteil am Erfolg der Marke haben auch unsere zahlreichen neuen Händler, die wir in den letzten Monaten in unser Vertriebsnetz aufgenommen haben“, ergänzt Vertriebsdirektor Bernhard Kaplan. „Derzeit gibt es im deutschen Händlernetz nur noch 18 offene Stützpunkte, und wir werden in den kommenden Monaten mindestens fünf neue Händler aufnehmen. Auch hier ist die Begehrlichkeit der Marke Mazda also sehr hoch.“ (dpp-AutoReporter/sgr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 7. November 2015

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