Mazda CX-3 startet in den Vorverkauf ab 17.990 Euro

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Der Crossover-SUV Mazda CX-3 ist hierzulande ab 17.990 Euro bestellbar; wer zum Topdiesel ‚D 105 AWD‘ mit 77 kW/105 PS noch weitere Häkchen setzen lässt, kann aber auch die 30.000 Euro-Schwelle überschreiten. Die ersten Lieferungen sind für die zweite Junihälfte vorgesehen. Für Schnellentschlossene, die bis dahin vertrauensvoll einen Kaufvertrag unterschreiben, haben die Japaner die Aktion „One Option for free“ aufgelegt: Aus den werksseitig bestellbaren Sonderausstattungen oder Options-Paketen, angefangen bei der Metallic-Lackierung, über die Sonderlackierung Rubinrot Metallic, das Navigationssystem, die Lederausstattung bis hin zum Technik- und Touringpaket kann hier eine der verfügbaren Optionen nach Wahl ohne Aufpreis bestellt werden. Der maximale Kundenvorteil beträgt 1300 Euro.

Beim kleinen Bruder des in Deutschland meisterkauften Mazda-Modells CX-5 können die Kunden zwischen drei Motoren, vier Ausstattungslinien, Front- und Allradantrieb und manchen Annehmlichkeiten wählen, die man gewöhnlich erst in größeren und teureren Fahrzeugen antrifft. Die Kraft wird wahlweise über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Sechsstufen-Automatik an zwei oder alle vier Räder geleitet.

Bereits in der Basisversion Prime-Line fährt der Mazda CX-3 mit einer umfangreichen Serienausstattung vor: Neben elektrisch einstellbaren Außenspiegeln sind unter anderem elektrische Fensterheber, Start-Stopp-System i-stop, Klimaanlage, Multi-Informations-Display mit Touring-Computer und das Mazda Audio-System mit Radio, USB- und AUX-Anschluss sowie Lenkradbedientasten an Bord. Für Sicherheit und Komfort sorgen Stabilitätskontrolle DSC, Front-, Seiten- sowie Kopf-/Schulter-Airbags und ein Berganfahrassistent HLA.

Die zu Preisen ab 19.990 Euro erhältliche Center-Line wartet zusätzlich mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Sport-Lederlenkrad, Klimaautomatik und dem Mazda Konnektivitätssystem MZD Connect auf, das zahlreiche Internet-Funktionen auf einfache, intuitive und sichere Weise auf den 7-Zoll-Farb-Touchdisplay ins Auto bringt. Als Teil der innovativen i-ACTIVSENSE Sicherheitssysteme gehört der City-Notbremsassistent SCBS zum Serienumfang; auch die Cruisematic Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer ist an Bord. Optional ist das Touring-Paket (1100 Euro) erhältlich, das Licht- und Regensensor, eine Einparkhilfe hinten, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Digitalradio DAB und einen Spurhalte-Assistenten LDWS umfasst.

Der zu Preisen ab 21.890 Euro angebotene Mazda CX-3 Exclusive-Line fährt serienmäßig mit der Features des Touring-Pakets vor und verfügt darüber hinaus über hochmoderne LED-Scheinwerfer für Fern- und Abblendlicht. Auch LED-Tagfahrlicht und LED-Nebelscheinwerfer sind hier serienmäßig an Bord. In der leistungsstärkeren Version SKYACTIV-G 150 ist der Mazda CX-3 hier zudem ab Werk mit dem Kondensator-basierten Bremsenergie-Rückgewinnungssystem i-ELOOP ausgerüstet.

In der Top-Ausstattung Sports-Line (ab 22.790 Euro) überzeugt das kleine Crossover-SUV außerdem mit 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, einen schlüssellosen Zugangssystem LogIn, Rückfahrkamera sowie einem Head-up-Display, das alle wichtigen Informationen ins natürliche Sichtfeld des Fahrers projiziert. Gegen Aufpreis (1300 Euro) ist das Technik-Paket mit adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage inklusive radargestützter Distanzregelung MRCC und Pre Crash Safety-System mit aktivem Bremseingriff SBS, Ausparkhilfe, dynamischem Kurvenlicht AFS, Fernlichtassistent HBC sowie Bose-Sound System mit sieben Lautsprechern und dem Spurwechselassistenten Plus BSM erhältlich.

Eine optionale Metallic-Lackierung kostet 500 Euro, die beliebte Sonderfarbe Rubinrot Metallic ist für 750 Euro verfügbar. Ab Center-Line können sich Kunden außerdem für das Mazda SD-Navigationssystem (690 Euro) entscheiden. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 3. April 2015

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