Mercedes-Benz startet mit Rekordabsatz ins neue Jahr

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Mercedes-Benz knüpft an den Erfolg des vergangenen Jahres an und startet 2015 mit einem Rekordabsatz von 125.865 Fahrzeugen. Damit wurden 13,6% mehr Mercedes-Benz Modelle verkauft als im Vorjahresmonat. Auch smart verbuchte im Januar ein sattes Absatzplus von 29,9%.

„Das ‚Jahr der SUVs‘ bei Mercedes-Benz haben wir mit einer Absatzsteigerung von 37% in diesem Segment begonnen“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Unseren Wachstumskurs des Vorjahres werden wir 2015 mit unseren neuen Produkten über alle Segmente hinweg fortsetzen: in der Luxusklasse mit dem Mercedes-Maybach S 600 und im Microcar-Segment mit dem neuen smart fortwo und smart forfour, die hervorragend bei unseren Kunden ankommen.“

Der europäische Markt entwickelt sich weiterhin positiv für Mercedes-Benz. Die Verkäufe stiegen um 14,5% auf 47.693 Fahrzeuge. Besonders hohe Zuwächse konnten unter anderem in Großbritannien (+20,4%), Italien (+16,3%), Spanien (+47,4%) und Frankreich (+22,1%) verzeichnet werden. Im hart umkämpften deutschen Markt wurden 11,4% mehr Fahrzeuge verkauft als im Vorjahresmonat (15.503 Einheiten) und Marktanteile hinzugewonnen. Damit baut Mercedes-Benz seine Marktführerschaft unter den Premiumherstellern im Heimatmarkt aus.

In der NAFTA-Region wurden insgesamt 27.621 Modelle abgesetzt (+9,6%) – so viele wie nie zuvor. Mit 24.619 verkauften Fahrzeugen konnte in den USA ein Absatzrekord erzielt werden (+8,9%). Kanada erreichte einen neuen Verkaufsbestwert durch eine Absatzsteigerung von 8,2%.

Die Region Asien/Pazifik stellte im Januar mit 46.269 Fahrzeugen einen Verkaufsrekord auf (+16,4%). Davon gingen 28.080 Mercedes-Benz Modelle an Kunden in China (+14,5%). Ein Absatzrekord konnte nicht nur in China, sondern auch in Japan erzielt werden, wo Mercedes-Benz Marktführer unter den Premiumherstellern ist. Entgegen der allgemeinen Marktprognose ist der Absatz von Mercedes-Benz in Russland im Januar um 16,2% gestiegen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die schwierige wirtschaftliche Lage im weiteren Jahresverlauf auf den Mercedes-Benz Absatz in Russland auswirken wird. (dpp-AutoReporter/hhg)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 12. Februar 2015

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