Michelin unterstützt deutsch-israelischen Jugendwettbewerb ‚Mobile Ideen für morgen‘

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Michelin unterstützt als offizieller Partner den Wettbewerb ‚Mobile Ideen für morgen‘ des Jüdischen Nationalfonds Keren Kayemeth LeIsrael. Das Projekt soll deutsche und israelische Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren für nachhaltige Mobilität begeistern und den Austausch fördern.

Vor 50 Jahren nahmen Deutschland und Israel ihre diplomatischen Beziehungen wieder auf. Anlässlich dieses Jubiläums richtet das Projekt den Fokus auf die Zukunft beider Länder und bringt deutsche und israelische Schüler zusammen. Über die Internetseite www.mobile-ideas-for-tomorrow.com melden sich die jungen Forscher in Teams aus bis zu vier Teilnehmern an. Anschließend erhalten sie Zugang zu sogenannten E-Learning-Modulen. Diese klären die Schüler mit Beispielen über das Thema ‚Nachhaltige Mobilität‘ auf und geben ihnen Tipps, wie sie ihre eigenen Ideen als Filmbeitrag umsetzen können. Eine qualifizierte Jury aus Mobilitätsexperten bewertet anschließend die eingereichten Beiträge.

Das nötige Know-how zum Thema bekommen die jungen Ideengeber unter anderem von Michelin. Der französische Reifenhersteller unterstützt das Projekt finanziell und steuert auch sein Wissen für die E-Learning-Module bei. Vor über 15 Jahren hat Michelin die Challenge Bibendum ins Leben gerufen – eine der weltweit größten Plattformen für Tausende von politischen Entscheidungsträgern, Industrievertretern und Wissenschaftlern, um sich gemeinsam über die Herausforderungen und Lösungen der „Nachhaltigen Mobilität“ auszutauschen.

Michelin setzt sich bereits seit vielen Jahren für eine schadstoffarme und konsequent nach den Regeln der Nachhaltigkeit ausgerichtete Reifenproduktion ein. So sind alle Produktionsstandorte rund um den Globus nach der internationalen Umweltnorm ISO 14001 zertifiziert, die sich unter anderem durch einen sparsamen Verbrauch von Wasser und Energie, einen niedrigen CO2-Ausstoß und weniger Abfall auszeichnet. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 23. September 2015

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