Mongolischer Parlamentspräsident besichtigt VW-Werk in Hannover

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Präsidiale Präsentation in der Produktion bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover: Der mongolische Parlamentspräsident, S. E. Zandaakhuu Enkhbold, hat heute im Rahmen seines offiziellen Deutschland-Besuchs mit einer Delegation das Werk in Hannover-Stöcken besichtigt.

Geleitet von einer Motorrad-Eskorte fuhr der Präsident auf das Werksgelände an der Mecklenheidestraße und wurde hier von Werkleiter Udo Hitzmann herzlich empfangen: „Es ist uns eine Ehre, Sie hier begrüßen zu dürfen und Ihnen einen Einblick über den Standort und in die Produktion unserer aktuellen Modelle verschaffen zu können.“ Bei der Werksbesichtigung stand insbesondere die Amarok-Produktion im Mittelpunkt. Das robuste Gelände-Fahrzeug ist in der Mongolei sehr beliebt. Auch deshalb wurde der Parlamentspräsident in einem Amarok-Cabrio durch das Werk gefahren. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um ein Unikat, das Auszubildende von Volkswagen Nutzfahrzeuge in monatelanger Handarbeit aufgebaut haben.

Die Delegation informierte sich bei dem eineinhalbstündigen Besuch im Stöckener Werk auch über das Presswerk, den Karosseriebau der T-Baureihe und hier über die hohe Variantenvielfalt sowie über das Laserschweißverfahren. S. E. Zandaakhuu Enkhbold, der in den 80er Jahren Elektrotechnik mit Schwerpunkt Automations- und Fernmesstechnik studierte, zeigte sich beeindruckt. Er erklärte im Anschluss an die Werksbesichtigung: „Eine sehr moderne Fabrik mit einem hohen Automatisierungsgrad. Man sieht viele Roboter, wenige Menschen. Und was besonders auffällt: Es ist sehr sauber hier.“ (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 20. März 2015

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