New York 2015: Toyota enthüllt neuen RAV4 mit Hybridantrieb

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Auf der New York International Auto Show bis 12.April präsentiert Toyota seinen Kompakt-SUV RAV4 mit einem innovativen Hybrid- und Allradantrieb. Das Antriebssystem besteht aus einem 2,5-Liter-Benzinmotor, einer Hybrideinheit und einem zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse. Damit bringt Toyota Hybrid-Power in die RAV4-Baureihe und realisiert zugleich einen elektronischen Allradantrieb, der Sicherheit und Fahrstabilität sicherstellt. Wichtiger Zusatznutzen für Kunden in diesem Segment: Der RAV4 Hybrid verfügt über eine Anhängelast von 1650 Kilogramm und ermöglicht dank einer Stabilitätskontrolle einen einfachen und sicheren Gespannbetrieb.

Die Enthüllung der Hybridversion erfolgt parallel zur Vorstellung des neuen RAV4, der sich durch ein überarbeitetes Design, neue Technik- und Sicherheitsmerkmale sowie ein verbessertes Interieur auszeichnet. Eine neue Frontpartie mit Voll-LED-Scheinwerfern sowie veränderte Rückleuchten und der neue hintere Stoßfänger sorgen für eine kraftvollere, präsentere und hochwertigere Optik. Im Innenraum wurde die Qualitätsanmutung durch neue Instrumente mit Farb-TFT-Anzeige sowie Soft-Touch-Materialien spürbar angehoben.

Einen Überblick über die unmittelbare Fahrzeugumgebung gewährleistet der neue 360-Grad-Monitor, der Hindernisse in den toten Winkeln der Außenspiegel und herkömmlichen Parksensoren erfasst. Einzug in das kompakte SUV halten auch die neuen Assistenzsysteme, die Toyota unter dem Begriff Toyota Safety Sense zusammenfasst. Zusätzlich zu den Systemen Spurwechselwarner, Fernlicht-Assistent, Verkehrszeichen-Assistent und Pre-Collision System, die Toyota in den neuen Modellen Auris und Avensis erstmals einführt, erhält der neue RAV4 auch eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, die automatisch einen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug wahrt. Das Pre-Collision System arbeitet ab 10 km/h bis zur Höchstgeschwindigkeit und leitet bei einem drohenden Auffahrunfall eine automatische Notbremsung ein. Die Fahrgeschwindigkeit wird dabei um rund 40 km/h verringert, um eine Kollision ganz zu verhindern oder zumindest die Unfallfolgen deutlich zu reduzieren. Das System erkennt auch Fußgänger und kann bei einem drohenden Zusammenstoß im Geschwindigkeitsbereich zwischen 10 und 80 km/h das Fahrzeugtempo um etwa 30 km/h verringern. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 8. April 2015

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