Opel in Europa: Zehn Prozent Verkaufsplus im Januar

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Gelungener Jahresstart für Opel in Europa: Mit rund 80.000 neu zugelassenen Fahrzeugen erzielt die Marke den höchsten Januar-Absatz und Januar-Marktanteil seit 2011. Der Absatz wuchs nach vorläufigen Zahlen um mehr als 7500 Einheiten oder 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit konnte der Rüsselsheimer Hersteller deutlich stärker zulegen als der gesamteuropäische Fahrzeugmarkt, der lediglich ein Plus von 2,6 Prozent verbucht. Der Marktanteil am Gesamtmarkt stieg damit um mehr als 0,4 Prozentpunkte auf 5,75 Prozent.

Die starke Entwicklung bei Opel resultiert vor allem aus der hohen Nachfrage nach dem neuen Astra. Die aktuelle Generation wurde im Januar mehr als 17.500 Mal verkauft – und es liegen europaweit mehr als 100.000 Bestellungen vor. Weiterer Erfolgsgarant ist der Opel Mokka, der im Januar um 5,4 Prozent auf rund 12.500 verkaufte Einheiten zulegen konnte. Opel-Vertriebschef Peter C. Küspert sagt: „Der Astra hat voll eingeschlagen und verzeichnet im Januar ein Plus von mehr als 43 Prozent. Der neue Astra Sports Tourer und der neue Mokka X werden die Verkäufe im Laufe des Jahres zusätzlich ankurbeln.“

Im Januar verbuchte Opel ein Zulassungsplus in 14 europäischen Märkten, darunter die drei großen westeuropäischen Märkte Deutschland (+20,5%), Frankreich (+16,6%) und Spanien (+68,8%). Im deutschen Heimatmarkt erzielte Opel das höchste Verkaufsvolumen und den höchsten Marktanteil eines Januars seit 2008, in Spanien ebenfalls das höchste Verkaufsvolumen seit 2008 und den höchsten Marktanteil seit 2001. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 17. Februar 2016

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