Paris 2016: Weltpremiere des AMG GT Roadster

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Mercedes-AMG GT hat eine Roadster-Variante seines Sportwagens vorgestellt. Der offene Zweisitzer ist ab Marktstart im Frühjahr 2017 in zwei Versionen verfügbar: Im Basismodell AMG GT Roadster leistet der AMG 4,0-Liter-V8-Biturbo 350 kW/476 PS; der noch dynamischere GT C Roadster kombiniert seine Spitzenleistung von 410 kW/557 PS mit einer besonders exklusiven Ausstattung. Zusammen mit den beiden Coupés AMG GT und AMG GT S, dem GT R sowie dem Rennwagen AMG GT3 umfasst die GT-Familie inzwischen sechs Mitglieder.

„Mit einer Leistung von 557 PS und einem maximalen Drehmoment von 680 Nm rangiert der AMG GT C Roadster zwischen AMG GT S und AMG GT R. Seine AMG GT R-Gene sind auf den ersten Blick erkennbar – vom Panamericana Grill bis zum kraftvollen Heck. Dieser Roadster ermöglicht beides: Power Cruising und Driving Performance auf Topniveau“, erklärt Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH.

Zu den Besonderheiten zählen das AMG Ride Control-Sportfahrwerk mit breiterer Spur an der Hinterachse, aktiver Hinterachslenkung und elektronisch gesteuertem Hinterachs-Sperrdifferenzial. Diese Kombination soll mehr Roadster-Fahrdynamik, noch höhere Kurvengeschwindigkeiten und beste Traktion ermöglivhen. Für den authentischen V8-Sound sorgt im AMG GT C Roadster die schaltbare Performance-Abgasanlage – für Poser.

Außerdem ist der AMG GT C Roadster besonders exklusiv ausgestattet, unter anderem serienmäßig mit der Innenausstattung in Leder Nappa und dem zusätzlichen Fahrprogramm ‚Race‘. Die AMG-Performance Sitze sind optional erstmals auch mit der Kopfraumheizung (‚Airscarf‘) und Sitzbelüftung erhältlich. Das Verdeck öffnet und schließt bei beiden Varianten in elf Sekunden bis zu einem Tempo von 50 km/h – wiederum für Poser. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2016

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