Porsche SE erzielt in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2015 ein Konzernergebnis nach Steuern von 870 Millionen Euro

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Die Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart (Porsche SE), hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2015 ein Konzernergebnis nach Steuern in Höhe von 870 Millionen Euro (Vorjahr: 728 Millionen Euro) erzielt. Das Konzernergebnis nach Steuern wurde erneut maßgeblich durch das Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen an der Volkswagen AG in Höhe von 882 Millionen Euro (Vorjahr: 732 Millionen Euro) beeinflusst. Diese Zahlen präsentierte der Vorstandsvorsitzende der Porsche SE, Prof. Dr. Martin Winterkorn, den Aktionären auf der heutigen Hauptversammlung.

Die Nettoliquidität der Porsche SE blieb mit 2,25 Milliarden Euro zum 31. März 2015 im Vergleich zu 2,27 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2014 nahezu unverändert. In diesem Wert ist die von der Volkswagen AG erhaltene Dividende für das Geschäftsjahr 2014 nicht enthalten.

„Die Porsche SE hat im Jahr 2014 mit der Beteiligung an INRIX den ersten Schritt ihrer Investitionsstrategie erfolgreich umgesetzt. Wir arbeiten intensiv daran, weitere Beteiligungen zu erwerben“, erklärte Prof. Dr. Winterkorn. Weiter sagte er: „Mehr denn je sind wir davon überzeugt, dass unser Unternehmen über ein erhebliches Wertsteigerungspotenzial verfügt und zudem eine attraktive Dividende bietet.“

Der Hauptversammlung wurde eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 2,010 Euro je Vorzugsaktie und 2,004 Euro je Stammaktie vorgeschlagen.

Auf Grundlage der derzeitigen Konzernstruktur erwartet die Porsche SE unter Vernachlässigung von Sondereffekten für das Geschäftsjahr 2015 unverändert ein positives Konzernergebnis nach Steuern zwischen 2,8 Milliarden Euro und 3,8 Milliarden Euro. Zudem wird ohne Berücksichtigung künftiger Investitionen weiterhin eine positive Nettoliquidität zwischen 1,7 Milliarden Euro und 2,3 Milliarden Euro angestrebt. (dpp-AutoReporter/hhg)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 15. Mai 2015

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