Prominenter Auftritt: Neuer Škoda Superb ist ‚Red Car‘ der Tour de France 2015

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Nur wenige Wochen nach seiner Markteinführung steht der neue Škoda Superb vor seinem nächsten großen Auftritt. Als offizielles ‚Red Car‘ der diesjährigen Tour de France rollt das neue Škoda-Flaggschiff Anfang Juli ins grelle Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. Škoda Auto ist bereits zum zwölften Mal offizieller Partner der Tour de France (4. bis 26. Juli).

Insgesamt vier Škoda Superb 2.0 TDI mit 140 kW/190 PS und DSG-Sechsganggetriebe kommen bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt als ‚Red Cars‘ zum Einsatz. Škoda ist seit 2004 offizieller Partner und offizieller Fahrzeugpartner der Tour de France. Insgesamt stellt der tschechische Autohersteller im Rahmen seines Engagements 250 Octavia Combi und Superb.

„Der Einsatz als ‚Red Car‘ bietet dem neuen Superb eine großartige Bühne“, sagt Werner Eichhorn, Škoda-Vorstand Vertrieb und Marketing. „Wir freuen uns, unser neues Flaggschiff im Rahmen dieser fantastischen Sportveranstaltung nicht nur Millionen Zuschauern an der Strecke, sondern auch mehreren hundert Millionen Zuschauern im Fernsehen oder im Internet zu präsentieren.“

Der neue Superb ist Mitte Juni in die ersten Märkte gestartet. Auf Basis innovativer MQB-Technik des VW-Konzerns erreicht er in der nunmehr dritten Generation ein neues Niveau in Sachen Sicherheit, Komfort, Konnektivität sowie Umwelt und rückt an das obere Ende der automobilen Mittelklasse.

Als offizielles ‚Red Car‘ an der Spitze des Fahrerfeldes ist der neue Škoda Superb für alle Fans sichtbar. Während der Frankreich-Rundfahrt dient das Fahrzeug der Tour-Leitung als ‚mobile Kommandozentrale‘. Von hier aus gibt Tour-Direktor Christian Prudhomme morgens das grüne Licht zum Start, organisiert die Verkehrsbewegungen rund um das Pelothon und kommuniziert mit den Streckenposten. Das ‚Red Car‘ darf als einziges Fahrzeug die Ziellinie der jeweiligen Etappe zusammen mit den Fahrern überqueren.

Prudhomme kann sich auf geradezu fürstliche Platzverhältnisse freuen. Kein Fahrzeug der automobilen Mittelklasse verfügt über so viel Kniefreiheit wie der neue Superb: 157 mm – das ist rund doppelt so viel wie beim nächstbesten Wettbewerber. Noch großzügiger als im bereits geräumigen Vorgängermodell sind auch die Kopffreiheit und die Ellenbogenbreite. „Ich liebe meinen Škoda Superb. Mein Fahrer ist wie ich 1,90 Meter groß und dennoch kann ich mich bequem nach hinten setzen und sogar leicht die Beine übereinanderschlagen“ sagt der Tour-Direktor.

Im Interieur erhält das ‚Red Car‘ umfangreiches technisches Equipment – wie etwa vier Funkkanäle, über die Informationen empfangen und Orders gegeben werden können. Die Technik kann aus dem Fond gesteuert werden, dazu wurde eigens eine große Mittelkonsole installiert. Darüber hinaus erhält der Corrida-rote Superb ein Panoramaglasdach, das sich auf Knopfdruck von hinten aus öffnen lässt. Damit kann Prudhomme bei geöffnetem Dach im Fond stehen.

Für eine starke optische Präsenz der Marke bei der Tour sorgt darüber hinaus auch in diesem Jahr eine starke Škoda-Flotte. Als Begleitfahrzeuge stellt Škoda rund 250 Autos – vor allem Škoda Octavia Combi und Škoda Superb. Die Škoda-Flotte ist seit vielen Jahren das Herzstück der Škoda Aktivitäten. Während ihres rund dreiwöchigen Einsatzes werden die Fahrzeuge etwa 2,8 Millionen Kilometer zurücklegen. Seit 2004 summiert sich die Gesamtfahrleistung der Škoda Flotte bei der Tour de France auf über 30 Millionen pannenfreie Kilometer.

Zum ersten Mal ist Škoda bei der diesjährigen Tour zudem Partner des Grünen Trikots für den besten Sprinter. Aktivitäten in den elektronischen Medien runden das Sponsoring der Frankreich-Rundfahrt ab.

Radsport ist ein Eckpfeiler der Škoda-Sponsoringstrategie. Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (‚Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Veranstaltungen im Rad-Breitensport. Darüber hinaus zählen Fahrräder und entsprechende Accessoires zum erweiterten Škoda-Produktangebot.

Das Radsport-Sponsoring zeigt die besondere Beziehung der Marke zum Fahrrad. Mit dem Bau von Fahrrädern durch die Škoda-Gründungsväter Václav Laurin und Václav Klement startete vor 120 Jahren die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 1. Juli 2015

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