Sebastian Vettel unterstützt Nachwuchsserie ADAC-Formel 4 als Schirmherr

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Die neue Rennserie startet am Wochenende in ihre erste Saison. Mit dabei sind auch zwei junge Piloten, deren Väter Sebastian Vettels Karriere begleitet haben: Mick Schumacher, Sohn des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher, und Harrison Newey, dessen Vater Adrian Vettels Weltmeister-Auto konstruierte.

Sebastian Vettel gehört zu den Sportsuperstars, die nicht vergessen haben, woher sie kommen. Der viermalige Formel-1-Weltmeister aus dem hessischen Heppenheim ist offizieller Schirmherr der ADAC Formel 4 powered by Abarth. Die neue Rennserie, in der Nachwuchsfahrer im Mindestalter von 15 Jahren antreten, startet am 24. – 26. April 2015 in Oschersleben bei Magdeburg in ihre erste Saison. Sie ist Nachfolger der Kategorie, in der Vettel 2003 seine steile Karriere begann. „Das war eine tolle aber auch wichtige Zeit, um als Rennfahrer zu reifen“, erinnert sich der heute 27-Jährige an seine ersten Schritte im professionellen Rennsport. „Es ist fantastisch, dass Sebastian nun als viermaliger Formel-1-Champion zu seinen Wurzeln zurückkehrt und sich für die Talentförderung einsetzt“, sagte ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk.

Die von der FIA zertifizierte Klasse füllt die Lücke zwischen dem Kartsport und der wesentlich anspruchsvolleren und kostenintensiveren Formel 3. Die optisch einem Formel-1-Boliden gleichenden Renner sind technisch alle identisch, und leisten 118 kW/160 PS – einzig das Talent des Fahrers soll über den Erfolg entscheiden. In der deutschen ADAC-Formel 4 stammt das Chassis vom italienischen Hersteller Tatuus, die Reifen von Pirelli, der Motor von Abarth. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 29. April 2015

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