Skoda setzt Wachstum im April fort

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Skoda hat seine Auslieferungen im April um 2,8 Prozent auf 92.100 Fahrzeuge gesteigert (April 2014: 89.600). Das war der beste April der 120-jährigen Unternehmensgeschichte. Der tschechische Automobilhersteller legte in West- und Zentraleuropa ebenso zu wie in China und in Indien. Sehr gute Resonanz – als Kurzheck und als Combi – erfährt der neue Fabia mit einem Plus allein in Westeuropa von rund 40 Prozent. Unmittelbar vor der Markteinführung steht der Superb, der im Juni die nächste Runde der Modelloffensive einläutet.

In Westeuropa erzielt Skoda im April ein Wachstum von 4,5 Prozent und liefert 38.200 Fahrzeuge an Kunden aus (April 2014: 36.600). In Deutschland, dem weltweit zweitstärksten Einzelmarkt, legt die Marke um 7,0 Prozent auf 13.800 Auslieferungen zu (April 2014: 12.900). Damit bekräftigt Skoda im deutschen Markt die Position als Nummer eins der ausländischen Hersteller. Zweistelliges Wachstum erreicht Skoda in den Märkten Spanien (2.000 Fahrzeuge; plus 16,8 Prozent), Italien (1.600 Fahrzeuge; plus 24,1 Prozent), Finnland (900 Fahrzeuge; plus 13,5 Prozent), Irland (600 Fahrzeuge; plus 30,1 Prozent) und Portugal (300 Fahrzeuge; plus 15,4 Prozent).

Stärke zeigt Skod in China. Im seinem weltweit stärksten Absatzmarkt wächst der Hersteller im April um 4,9 Prozent auf 23.000 ausgelieferte Fahrzeuge (April 2014: 21.900). Sehr gut entwickelt sich der Octavia mit einem Zuwachs von 49,4 Prozent. (dpp-AutoReporter/hhg)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 15. Mai 2015

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