Škoda unterstützt die diesjährige ,Tour der Hoffnung’

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Bereits seit 1983 engagieren sich Politiker, Prominente und Fahrradfans für leukämie- und krebskranke Kinder und treten dafür heftig in die Pedale. In diesem Jahr sammeln insgesamt 185 Teilnehmer Spenden, für die nunmehr 32. ,Tour der Hoffnung‘, die vom 19. bis zum 23. August stattfindet. Škoda unterstützt diese Wohltätigkeitsveranstaltung und stellt als offizieller Fahrzeugpartner sechs Autos als Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Im Rahmen einer Verlosung zugunsten der Sendefahrt, winkt dem Gewinner außerdem ein Škoda Rapid Spaceback als Hauptpreis.

Start der`Tour der Hoffnung`ist wie jedes Jahr die Eröffnungsveranstaltung und der Prolog. An den folgenden Tagen führt die Spendenfahrt quer durch Baden-Württemberg. Dabei werden jeweils Stopps entlang der 279 Kilometer langen Strecke eingelegt. Der Start zur ersten Tagesetappe erfolgt am 20. August in Bühl mit dem Ziel Offenburg. Am 21. August führt die Strecke von Rheinau über Strasbourg und Schwanau bis nach Rust. Zum Abschluss der Tour am 22. August nehmen die Aktiven die 78 Kilometer von Freudenstadt bis nach Gengenbach unter die Räder.

Empfangen werden die Radler von Ministern, Landräten, Bürgermeistern und Firmenvertretern, die ihren Spendenbeitrag für die ,Tour der Hoffnung‘ 2015 überreichen.

Škoda AUTO Deutschland stellt anlässlich der Spendenveranstaltung, seinen Rapid Spaceback im Wert von rund 20.000 Euro als Hauptpreis zur Verfügung, der unter den privaten Spendern verlost wird. Seit seiner Markteinführung im Herbst 2013 hat sich das Kurzheckmodell der tschechischen Traditionsmarke schnell zu einem der erfolgreichsten Fahrzeuge seiner Klasse entwickelt.

Olympiasiegerin und neunfache Biathlon-Weltmeisterin Petra Behle ist Schirmherrin der ,Tour der Hoffnung‘. Das Fahrradfeld führt traditionell seit 32 Jahren der vierfache Radweltmeister Klaus-Peter Thaler als Kapitän an. Die Ehrenschirmherrschaft übernehmen in diesem Jahr die Ministerpräsidenten der Bundesländer Hessen und Baden-Württemberg, Volker Bouffier und Winfried Kretschmann. Die wohltätige Radtour wurde 1983 von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Fritz Lampert, seinerzeit Professor für Pädiatrie an der Kinderklinik der Justus-Liebig-Universität Gießen und heute im Ruhestand, ins Leben gerufen. Seitdem treten jährlich Prominente aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Sport für leukämie- und krebskranke Kinder in die Pedale.

Bislang sind mehr als 32 Millionen Euro an Spendengeldern zusammengekommen – allein 2014 sammelten die Fahrradfahrer 1,8 Millionen Euro ein. In diesem Jahr kommt der Erlös der ,Tour der Hoffnung‘ Kinderkliniken beziehungsweise Elternvereinen in Freiburg, Dresden, Kassel und Würzburg sowie weiteren Kinderkliniken und der Justus Liebig Universität Gießen zugute. (dpp-AutoReporter/sgr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 22. August 2015

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