Škoda unterstützt Jüdisches Filmfestival mit VIP-Shuttle

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Elf Spielorte, 33 Filme, drei Auszeichnungen: Das Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam (JFFB) gehört zu den größten seiner Art. Vom 10. bis 20. Mai findet die 21. Auflage des Festivals statt. Gezeigt werden Werke aus 13 Ländern – immer mit besonderem Blick auf das Judentum und Israel. Das englischsprachige Doku-Drama ‚The Eichmann Show‘ eröffnet in diesem Jahr das renommierte Festival. Zur Vorstellung im Hans Otto Theater in Potsdam kommen Schauspieler und Gäste mit dem komfortablen Škoda-Shuttle-Service.

Das JFFB versteht sich als Forum für den jüdischen und israelischen Film in der Bundesrepublik. Im Zentrum stehen das jüdische Leben in Deutschland und weltweit sowie die Entwicklung der Traditionen und Riten. Fast 50 Vorführungen hat das elftägige Festival zu bieten. Bei der Filmauswahl haben die Festivalmacher immer ein gutes Händchen für fesselnde Produktionen, die das Publikum begeistern. In diesem Jahr nimmt das Festival mit einer Deutschland-Premiere Fahrt auf: Das englische Doku-Drama ‚The Eichmann Show‘ (2015) von Andrew Williams erzählt die Geschichte eines amerikanischen Filmteams, das sich nach Jerusalem begibt, um den Prozess gegen NS-Verbrecher Adolf Eichmann zu dokumentieren. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten und arbeitet auch mit Original-Filmmaterial des Fernsehteams. Škoda sorgt zur Eröffnung mit seinem komfortablen Shuttle-Service für uneingeschränkte Mobilität. Die Modelle der tschechischen Automarke bieten viel Raum, hohen Komfort, ausdrucksstarkes Design und clevere Detaillösungen – vom wendigen Kleinwagen bis hin zur eleganten Mittelklasse.

Für die Besucher und Besucherinnen des 21. Jüdischen Filmfestivals hält das abwechslungsreiche Programm weitere Höhepunkte bereit. So wie die Verleihung der mit insgesamt 7000 Euro dotierten Gershon-Klein-Filmpreise oder der Vorstellung des tiefgründigen Dramas ,God On Trial‘ (GB 2008). Die Produktion handelt von einer kleinen Gruppe Juden, die in den Baracken von Auschwitz ein Gerichtsverfahren nach jüdischer Tradition aufnimmt und Gott anklagt. Der Vorwurf: Er habe sein Versprechen gebrochen, das jüdische Volk zu beschützen. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 13. Mai 2015

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