Sparsamer Opel Astra

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Der neue Opel Astra überzeugt nicht nur in puncto Effizienz, Design und Konnektivität sondern auch bei den Gesamtbetriebskosten. Um den Opel Astra auf einen Spitzenplatz im TCO-Vergleich zu katapultieren, orientierten sich die Opel-Ingenieure während des Entwicklungsprozesses stets an folgenden Prioritäten: minimaler Kraftstoffverbrauch, reduzierte Unterhalts-, Wartungs- und Reparaturkosten und maximaler Wertstabilität dank hoher Produktqualität.

Gegenüber vergleichbar ausgestatteten Kompaktmodellen der Premiumhersteller sparen Astra-Käufer bis zu 5.000 Euro. Selbst mit Vollausstattung inklusive intelligentem Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED®, der nächsten Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems, dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar, ergonomischen Sitzen mit Massagefunktion und allen Fahrerassistenzsystemen ist der Opel-Newcomer noch rund 1.500 Euro günstiger als so manche ziemlich nackte Basisversion der Wettbewerbe.

Durch die Kombination modernen Leichtbaus mit Top-Aerodynamik und Euro-6-konformen Motoren der jüngsten Vollaluminium-Generation liefert der neue Astra eindrucksvolle Bestwerte. So bringt es der 1.6 CDTI mit 81 kW/110 PS im Fünftürer auf durchschnittlich 3,4 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Sein Bruder, der 1.0 ECOTEC-Turbobenziner kommt in Verbindung mit der Easytronic 3.0 sogar auf einen der besten Werte im gesamten Segment – 96 Gramm CO2 emittiert er pro gefahrenen Kilometer.

Auch bei den Unterhaltskosten punktet der Astra. Serviceintervalle von 30.000 Kilometern sind die längsten in diesem Fahrzeugsegment und kommen auch besonders Dienstwagen- wie Vielfahrern entgegen. Was einen der größten Ausgabenposten im Privat- und im Fuhrparkbetrieb angeht, drückt Opel mit der Devise „eine Nummer kleiner“ ebenso clever wie konsequent auf die Kostenbremse: 15-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 195/65 R15 beziehungsweise 16-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 205/55 R16 sind der neue Standard. Das spart bei der Ersatzbeschaffung im Vergleich zum Vorgänger bis zu 47 Euro – pro Rad. (dpp-AutoReporter/sgr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2015

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