Starker Deutschland-Start für neuen Mazda MX-5

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Der neue Mazda MX-5 ist erfolgreich im deutschen Pkw-Markt gestartet: 617 Neuzulassungen im September und 961 Einheiten bisher in 2015 – damit wird der Mazda-Roadster schon im Oktober sein Jahresziel von 1000 Einheiten erreichen – und es liegen bereits mehr als 800 weitere Kundenbestellungen vor.

Begehrlichkeiten weckt aber auch der im Frühsommer eingeführte neue Mazda CX-3, der im September auf 1096 Neuzulassungen kam. Die interne Modellrangliste führt weiterhin der Dauer-Bestseller Mazda CX-5 mit 1679 Neuzulassungen im September an, gefolgt vom Mazda2 mit 1459 Einheiten und dem Mazda3 mit 1249 Fahrzeugen. Der neue Mazda MX-5 konnte mit 617 Neuzulassungen sein Verkaufsvolumen mehr als verdreifachen und sich bei den September-Zahlen sogar vor dem Mazda6 platzieren.

Insgesamt verzeichnet Mazda im September 6840 Neuzulassungen auf dem deutschen Pkw-Markt, übertrifft damit das Ergebnis des Vorjahresmonats um 27,1 Prozent und erreicht die elfte Position im Markt. 2,51 Prozent Marktanteil entsprechen dabei dem besten Wert seit Januar 2009. Noch eindrucksvoller entwickelt sich die Marke auf dem Privatkundenmarkt, wo Mazda im September mit 3152 zugelassenen Einheiten alle anderen japanischen und französischen Hersteller hinter sich lässt und Platz neun der Markenrangliste erreicht. 3,73 Prozent Marktanteil sind der beste Wert seit März 2007. Der deutsche Gesamtmarkt wuchs im September um 4,8 Prozent auf 272.479 Einheiten.

In den ersten neun Monaten des Jahres hat Mazda 44.701 Neufahrzeuge in Deutschland verkauft. Dies entspricht einem Zuwachs von 2437 Einheiten gegenüber dem Vorjahreszeitraum und einem Marktanteil von 1,86 Prozent. Meistverkauftes Modell bleibt der Mazda CX-5 mit 13.126 Neuzulassungen vor dem Mazda3 mit 11.249 Einheiten und dem Mazda2 mit 7447 Neuzulassungen. Der neue Mazda CX-3 erreichte in nur drei Monaten bereits 3148 Neuzulassungen. Der deutsche Pkw-Gesamtmarkt legte in den ersten drei Quartalen des Jahres um 5,5 Prozent auf fast 2.408.000 Einheiten zu, davon waren 34,6 Prozent Privatzulassungen. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2015

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