Kostenfalle Auto – so lässt es sich vermeiden

Plötzliche Reparaturen kosten viel Zeit und Geld. Gerade, wenn man meinen könnt, es läuft gut, kommt es zu bösen Überraschungen. Momente wie diese kennt leider jeder und kaum jemandem scheint es zu gelingen, gegen diese gefeit zu sein. Wer selbst immer wieder feststellt, dass das Auto für unnötige Kosten sorgt, der muss sich die Frage stellen, weshalb das so ist und was sich dagegen machen lässt. Gerade alte Autos sorgen bisweilen für Kopfzerbrechen, denn ist es ein bestimmtes Alter erreicht, so spielen die Verschleißteile nicht mehr so mit, wie sie das sollten.

Frau beim laden des Elektrofahrzeugs an der Ladesäule.

Umstieg und wenn ja, zu was?

Wer über einen Wechsel des eigenen Autos nachdenkt, der überlegt sich in der heutigen Zeit nicht nur Marke und Modell, sondern auch die Art des Antriebs. Lohnt es sich, einen Neuwagen zu finanzieren oder fährt man mit einem Gebrauchten besser? Fragen über Fragen, die sich jeder stellt, der sich in einer solchen Situation wiederfindet.

Gerade diejenigen, die zum ersten Mal darüber nachdenken, ob der klassische Verbrenner durch ein Elektroauto ersetzt werden soll, sind schnell mit der Fülle an Informationen überfordert. Oftmals betrifft das die Prämien, diese möchte natürlich ein jeder haben, doch welche gibt es überhaupt, was ist zu tun und wie macht der Autobesitzer seinen Anspruch geltend? Oftmals hilft bei solchen Fragen ein Vergleich der THG Quote Anbieter. Mit dieser Quote hat jeder Besitzer eines E-Autos die Möglichkeit, mehrere hundert Euro im Jahr zu erhalten. Besonders ist dabei, dass die eigene Quote während des gesamten Besitzes des Fahrzeugs, Jahr für Jahr, erneut verkauft werden kann. Derartige Dinge müssen immer beachtet werden, wenn die Kosten & die Einsparungen, die ein Elektroauto bedeutet, kalkuliert werden.

Der richtige Zeitpunkt

Wann soll der Umstieg zum Elektroauto erfolgen? Diese Frage stellt sich so mancher Autofahrer bereits seit langer Zeit. Mittlerweile spricht kaum mehr etwas gegen die neue Technik, eben auch, weil es mittlerweile günstige E-Autos gibt. In Verbindungen mit möglichen Prämien und Quoten, die Jahr für Jahr verkauft werden können, muss der Elektroantrieb damit nicht mehr zwangsläufig ein teures Vergnügen sein.

Was die wenigsten wissen, ist die Tatsache, dass die ersten Elektroautos bereits im 19. Jahrhundert auf den Straßen vorzufinden waren. Allerdings wurde die Technik erst in den letzten Jahren derart vorangetrieben, dass es jedermann möglich ist, ein E-Auto nicht nur als Alternative, sondern als Ablösung des Autos mit klassischem Verbrennungsmotor zu betrachten.

Prämien recherchieren und nutzen

Ein wichtiges Element bei der Neuzulassung von Fahrzeugen sind mögliche Prämien. Bestimmt erinnert sich der ein oder andere noch an die berühmte Abwrackprämie. Leider haben nicht alle Prämien derart klangvolle Namen und nicht alle sind so präsent, wie es diese einst war. Gerade beim E-Auto empfiehlt es sich, Zeit in die Recherche zu investieren. Nicht nur der Kaufpreis, sondern auch der Betrieb des Autos kann erstaunlich günstiger werden, wenn die Sache korrekt angegangen wird. Als Fazit darf festgestellt werden, dass der Umstieg auf das Elektroauto definitiv zur Verhinderung größerer und unvorhergesehener Kosten beiträgt, allerdings nur, wenn der Autobesitzer von der neuen Technologie und sämtlichen Vorteilen, die diese mit sich bringt, Gebrauch macht. Dann zeigt sich, dass die moderne Mobilität nicht unbedingt teuer sein muss.


Beitrag zuletzt aktualisiert am 19. Juli 2022