Volkswagen: 8300 Mitarbeiter beteiligen sich an Werkmeisterschaft

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Die Werkmeisterschaft bei Volkswagen Nutzfahrzeuge am Standort Hannover ist entschieden: Ein Team aus 55 Champions hat sich den 1,15 Meter großen 35-Kilo-Pokal und Goldmedaillen geholt. Vorausgegangen war ein monatelanger Wissens-Wettstreit unter 243 Teams mit rund 8300 Mitarbeitern. Dr. Josef Baumert, Produktions- und Logistikvorstand Volkswagen Nutzfahrzeuge, und Betriebsratsvorsitzender Thomas Zwiebler sowie Fahrzeugbauleiter Joachim Butzlaff würdigten das große Engagement aller Teilnehmer und überreichten Auszeichnungen bei einer Siegerehrung im Kunden Center von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover. Die Gewinner in diesem Wettbewerb: ‚CRui5er‘ (Materialsteuerung) & ‚Colour-Rangers‘ (Lackiererei).

Teams aus den Bereichen Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei, Materialsteuerung und Montage traten zur Werkmeisterschaft 2015 an. In den Disziplinen verantwortungsbewusster Umgang, wertschätzendes Verhalten, nachhaltiges Handeln wurden die besten Mannschaften ermittelt, 25 Juroren checkten Fachkenntnisse der Mitarbeiter über Arbeitsbereiche, Produktionssysteme und zum T6-Produktionsanlauf.

Produktionsvorstand Baumert: „Es ist schon beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung und mit welchem Engagement hier alle mitgemacht haben. Klasse, dass sich die Zahl der Teams im Vergleich zum Vorjahr nochmals erheblich gesteigert hat. Die Werkmeisterschaft fördert den Teamgeist auf spielerische Weise. Es ist ein intelligentes Instrument, durch das sich Mitarbeiter in kooperativer Weise nachhaltig mit dem Unternehmen befassen. Themen wie Verantwortung, Qualität, aber auch respektvoller Umgang oder Arbeitssicherheit bekommen dadurch einen neuen Stellenwert. Dieser Wettbewerb wirkt positiv auf den ganzen Standort.“ Baumert dankte zugleich den Mitarbeitern für den besonderen Einsatz beim Modellwechsel der T-Baureihe in 2015: „Der insgesamt sehr erfolgreiche Produktionsanlauf des T6 im Werk Hannover ist umso höher zu bewerten, da gleichzeitig grundlegende Neuerungen in den Fertigungsprozessen eingeführt wurden.“

Die Werkmeisterschaft fand über einen Zeitraum von acht Monaten in drei Runden statt. Vor der Finalrunde wurden jeweils zwei Teams per Losverfahren zusammengeführt. Das Motto: ‚Voneinander lernen und gemeinsam punkten‘. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 1. Februar 2016

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