Volkswagen eröffnet neues Qualifizierungszentrum in Unna

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Volkswagen hat gemeinsam mit Unnas Bürgermeister Werner Kolter das neue Qualifizierungszentrum eröffnet. In dem 4700 Quadratmeter großen Gebäude werden künftig Mitarbeiter der Volkswagen-Handelsorganisation zu Technik-, Kommunikations- und IT-Themen geschult und weitergebildet. Mit dieser Initiative fördert Volkswagen die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter in den Partnerbetrieben und sichert die optimale Betreuung der Volkswagen Kunden.

„Die Eröffnung des neuen Standorts in Unna ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, das Qualifizierungsnetz des Volkswagen Service in Deutschland zu modernisieren“, erklärt Anke Köckler, Leiterin Service Vertriebsorganisation im Volkswagen Service Deutschland. „Den bislang drei neuen Qualifizierungszentren werden bis 2016 noch drei weitere folgen. Im Zusammenspiel mit den bereits bestehenden Qualifizierungszentren verfügen wir zukünftig über eine sehr effiziente Struktur, die den Mitarbeitern der Autohäuser perfekte Bedingungen für ihre Trainingsveranstaltungen bietet“ unterstreicht sie die Bedeutung der neuen Qualifizierungszentren.

Mit zehn multifunktionalen Trainingsräumen und speziellen Räumen für IT- Schulungen, entspricht das neue Gebäude in Unna den Anforderungen an eine moderne Ausbildungsumgebung. In dem rund 120 Meter langen Gebäude werden vor allem technische Qualifizierungen durchgeführt – die Bandbreite umfasst beispielsweise Wartungsarbeiten ebenso wie die elektronische Diagnose oder die Instandsetzung mechanischer Baugruppen bei Modellen der Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Der Ausbau der kommunikativen und administrativen Kompetenzen zur optimalen Betreuung der Kunden im Autohaus ist ein weiterer Trainingsschwerpunkt. Rund 4500 Mitarbeiter aus der Handelsorganisation sollen in Zukunft jährlich in Unna weitergebildet werden.

Auch ökologische Aspekte wurden bei der Konzeption des Zentrums berücksichtigt und mit den Anforderungen des Trainingsbetriebs in Einklang gebracht. So weist das Gebäude eine besonders effiziente Raumaufteilung und Energiebilanz auf. Bei der Gestaltung der Räume wurde zum Beispiel auf eine optimale Tageslichtnutzung geachtet. Aber auch die Energieversorgung ist innovativ: sie erfolgt durch gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die sowohl Wärme als auch Strom erzeugen. Darüber hinaus ist die Fassade aus unbehandeltem Lärchenholz sichtbares Zeichen für die Nachhaltigkeit des Gebäudes. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 17. Mai 2015

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