Volkswagen-Konzern startet stabil ins zweite Quartal

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Der Volkswagen-Konzern hat von Januar bis April dieses Jahres 3,34 (Januar-April 2014: 3,31; +1,0 Prozent) Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Für den Einzelmonat April verzeichnete das Unternehmen 853.200 (April 2014: 864.300; -1,3 Prozent) an Kunden übergebene Fahrzeuge. „Der Start in das zweite Quartal zeigt die uneinheitliche Entwicklung der Märkte in den einzelnen Regionen. Während wir in Westeuropa und Nordamerika Rückenwind verspüren und die Auslieferungen des Konzerns teils deutlich steigern konnten, bleiben Südamerika und Osteuropa – vor allem getrieben durch die Marktentwicklung in Russland – anhaltend herausfordernd“, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag in Wolfsburg. „Unser Fokus bleibt weiterhin auf qualitativem Wachstum. Mit seinen zwölf Marken ist der Volkswagen Konzern dafür bestens aufgestellt“, so Klingler weiter.

Die Marken des Konzerns verkauften in Gesamteuropa in den ersten vier Monaten 1,38 (1,33; +3,8 Prozent) Millionen Fahrzeuge. Davon entfielen 747.000 (702.600; +6,3 Prozent) Einheiten auf die Region Westeuropa (ohne Deutschland). Im Heimatmarkt Deutschland entschieden sich 432.200 (400.100; +8,0 Prozent) Kunden für ein neues Auto aus dem Volkswagen Konzern, während das Unternehmen in der Region Zentral- und Osteuropa 199.900 (226.100; -11,6 Prozent) Fahrzeuge verkaufte. Anhaltend rückläufig entwickelten sich die Auslieferungen in Russland, wo 57.600 (94.200; -38,8 Prozent) Einheiten an Kunden übergeben wurden.

In der Region Nordamerika verkaufte der Konzern von Januar bis April 284.300 (272.400; +4,3 Prozent) Fahrzeuge. Davon entfielen 184.000 (184.300; -0,2 Prozent) Auslieferungen auf die USA. In der Region Südamerika übergab der Volkswagen Konzern im gleichen Zeitraum 200.400 (252.700; -20,7 Prozent) Einheiten. Auf Brasilien entfielen davon 143.800 (196.200; -26,7 Prozent) Verkäufe. In der Vertriebsregion Asien-Pazifik wurden per April 1,33 (1,32; +0,6 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Auf China als größten Einzelmarkt des Konzerns entfielen davon 1,19 (1,19; +0,2 Prozent) Millionen Einheiten. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 19. Mai 2015

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