VW-Ideenbilanz 2015: 64.845 clevere Mitarbeitervorschläge

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Mit 64.845 Verbesserungsvorschlägen hat das Volkswagen-Personal im vergangenen Jahr für mehr Effizienz bei der Marke gesorgt. Schlankere Arbeitsabläufe, optimierter Ressourceneinsatz, weniger Abfall und die Nutzung modernster Technik führten zu Einsparungen von mehr als 128 Millionen Euro – das ist im Vorjahresvergleich ein Plus von rund 15 Prozent.

„Die Volkswagen-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen das Ideenmanagement, um das Unternehmen mit vielfältigen Verbesserungen voranzubringen“, erklärt Pirka Falkenberg, Leiterin Volkswagen-Ideenmanagement: „Die Prämien stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent auf 23,9 (Vorjahr: 21,7) Millionen Euro. Wir haben insgesamt 28.311 (Vorjahr: 27.739) Verbesserungsideen prämiert, das ist ein Plus von zwei Prozent. Diese Zahlen verdeutlichen, dass Mitarbeiterideen einen wichtigen Beitrag zur ökonomischen und ökologischen Effizienz unseres Unternehmens leisten.“

Betriebsrätin Gabriele Trittel hob hervor: „Im Berichtsjahr 2015 waren erstmals auch die Kolleginnen und Kollegen von Volkswagen Osnabrück aufgerufen, ihre Ideen einzubringen. Im jüngsten Volkswagen-Werk ging das Ideenmanagement am 1. Juni an den Start. Dort wurden 466 Verbesserungsideen eingereicht.“

Unternehmen und Betriebsrat haben für das Volkswagen-Ideenmanagement eine Betriebsvereinbarung getroffen, in der die Regularien klar und nachvollziehbar festgelegt sind: von der Abgabe einer Idee, über die Bewertung bis hin zur angemessenen Prämierung. Die Vereinbarung gilt für alle zehn deutschen Volkswagen Standorte. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 9. Februar 2016

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