Weltpremiere in Seoul: Die Fließheck-Studie Kia Novo

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Kia Motors stellt auf der Seoul Motor Show die neue Studie Kia Novo vor. Sie zeigt ein kraftvolles, durch Coupés inspiriertes Design und ein minimalistisch gestaltetes, auf den Fahrer fokussiertes Interieur. Das Konzeptfahrzeug, das in Seoul seine Weltpremiere feiert, gibt einen Ausblick auf die Designrichtung der nächsten Kompaktwagen-Generation der Marke.

Der Name der Studie ist vom lateinischen Wort „novatus“ abgeleitet („erneuert“, „aufgefrischt“) und war für die Kia-Designer Programm. Mit seinem neuen und erfrischenden Konzept zielt der Kia Novo auf moderne Städter mit anstrengenden Jobs und prallvollen Tagen: Er bietet ein beruhigendes, aufgeräumtes Interieur, in dem sich der Fahrer entspannen und regenerieren kann. Darüber hinaus beinhaltet die Studie neuartige Designlösungen und zukunftsweisende Hightech-Elemente – denn auch der Begriff Innovation geht auf das Wort „novatus“ zurück. Das Design-Team hat sich durch traditionelle Handwerkskunst und klassisches Fahrzeugdesign inspirieren lassen und beides für das 21. Jahrhundert neu interpretiert. Mit modernsten Materialien und Produktionstechniken wurde eine markante, dynamische Karosserie kreiert, die mit einem hocheffizienten Antriebsstrang ausgestattet ist.

Entworfen wurde der Kia Novo vom Kia-Designzentrum in Namyang in Korea. Er basiert auf der Plattform des Kia Cerato (in manchen Ländern auch Kia Forte genannt), die hier in einer speziell angepassten Version zum Einsatz kommt. Die Fließheck-Studie hat eine Coupé-ähnliche Silhouette und ein betont sportliches Profil – mit sehr kurzem Karosserieüberhang vorn, längerem Überhang hinten und einer schmalen, langgezogenen Fenstergrafik.

Die ausgewogenen, geometrischen Konturen sind kombiniert mit einer Reihe von markanten Elementen und Linien an allen Seiten der Karosserie. Die Frontansicht wird geprägt durch eine neue Interpretation des typischen Kia-Kühlergrills („Tigernase“), der hier breiter gestaltet und tiefer eingelassen ist und von schmalen Laser-Scheinwerfern flankiert wird. Das Laser-Tagfahrlicht befindet sich in den weit außen platzierten unteren Lufteinlässen, die das kraftvolle „Gesicht“ des Kia Novo abrunden und die tiefe, breite Basis der Studie betonen.

Eine charakteristische Schulterlinie zieht sich von den vorderen Radhäusern bis zu den Laser-Rückleuchten, die das Design der Frontscheinwerfer aufgreifen. Das Heck wirkt durch seine kraftvollen Linien und die auffälligen dreieckigen Auspuffrohre an beiden Seiten besonders breit und voluminös – und unterstreicht damit die Sportlichkeit und hohe Fahrstabilität des Kia Novo. Zur guten Aerodynamik der Studie tragen die klaren Kanten bei, die sich rund um das Heck ziehen und den Luftstrom optimieren. (dpp-AutoReporter/hhg)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 9. April 2015

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