Wenn Hustensaft Probleme schafft

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Während der kalten und nassen Jahreszeiten häufen sich die Fälle von Erkältungskrankheiten. Da man sich ja nicht bei jedem kleinen Schnupfen gleich krank ins Bett legen will und kann, greifen viele zu Medikamenten, welche die schlimmsten Symptome lindern sollen. Doch der Griff zu Pille, Spray oder Saft kann unangenehme Nebenwirkungen haben, wenn es anschließend hinters Steuer geht. Die Verkehrs-Sicherheitsexperten des 6.Sinn weisen darauf hin, dass manche Mittel, unabhängig davon, ob rezeptpflichtig oder nicht, die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können. Viele Erkältungsmedikamente enthalten zusätzlich Alkohol, deshalb ist bei der Einnahme besondere Vorsicht geboten, wenn man sich hinters Steuer setzt.

Die Spezialisten empfehlen in jedem Fall ein gründliches Studium des Beipackzettels und/oder, den Arzt oder Apotheker nach diesbezüglichen Auswirkungen zu befragen. Selbst eine positive Auskunft entlässt den Fahrer aber nicht aus der Selbstverantwortung. Im Zweifelsfall raten Fachleute, das Fahrzeug stehen zu lassen und es erst wieder zu benutzen, wenn man sich auskuriert hat und nicht mehr auf medikamentöse Unterstützung angewiesen ist. Wenn es gar nicht anders geht, bleiben immer noch öffentliche Verkehrsmittel. (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 11. Januar 2015

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