Zeit zum Großreinemachen

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Sobald der Frühling vor der Tür steht, greifen Millionen von Menschen zu Besen, Schrubber und Putzlappen, um Haus und Hof wieder auf Vordermann zu bringen. Was viele jedoch vergessen: Auch das Auto hat sich jetzt – nach einem langen und harten Wintereinsatz – einen Frühjahrsputz verdient.

Wer sein gutes Stück möglichst schonend reinigen will, geht dabei wie folgt vor: Zunächst entfernt man mit warmem Wasser und Schwamm grobe Schmutzpartikel und Streusalzrückstände von Lack, Scheiben und Scheinwerfern. Um Räder und Radkästen von dem Winterdreck zu befreien, empfiehlt sich ein Hochdruckreiniger. Erst danach wird der Wagen in die Waschanlage gefahren. Dabei unbedingt ein Programm mit Unterbodenwäsche wählen. Nach dem „Hauptwaschgang“ die Tür- und Fensterdichtungen sorgfältig einfetten und die Wischergummis auf Schäden hin überprüfen und gegebenenfalls austauschen. Beim darauf folgenden Korrosions-Check gilt es vor allem, kleinere Rostnester zu entdecken und entsprechend zu behandeln. Die Beseitigung von größeren Rostschäden und eine eventuelle Auffrischung des Unterbodenschutzes lässt man am besten in der Vertragswerkstatt erledigen. Um den Frühjahrsputz „abzurunden“, ist es ratsam, den Lack mit einer Wachsschicht zu versiegeln. Erst dann darf man sich auf einen gelungenen Start in den Autofrühling freuen. (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 18. März 2015

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