Zeitmaschine vor San Francisco: Selbstfahrendes Forschungsauto Mercedes-Benz F 015

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Unter dem Motto ‚Quality Time‘ startet Mercedes-Benz eine Kampagne zur Vision vom autonomen Fahren. Am Beispiel des Forschungsfahrzeugs F015 gewährt die Marke einen ganzheitlichen Ausblick auf die Zukunft der Mobilität und zeigt, wie das autonome Fahren unsere Gesellschaft verändern wird. Mit Augenzwinkern regt die Kampagne zum Nachdenken über das kostbare Gut Zeit an. Denn Zeit zu haben, ist der größte Luxus für den modernen Menschen. Beim autonomen Fahren wird das Auto zum Lebensraum mit neuer Interpretation von Komfort und Luxus, mit vielfältigen Möglichkeiten zur Interaktion und einer neuen Art, die Zeit zu gestalten. Das Fahrzeug wird zur Zeitmaschine, die dem Menschen in einer hektischen Welt Zeit zurückgibt.

„Mit dem F015 beweist Mercedes-Benz einmal mehr seine Vorreiterrolle bei der Entwicklung visionärer Mobilitätskonzepte der Zukunft“, sagt Dr. Jens Thiemer, Leiter Marketing Mercedes-Benz Pkw. „In unserer Kampagne ‚Autonomes Fahren‘ stellen wir die Menschen konsequent in den Mittelpunkt und bringen ihnen die Vorteile dieser neuartigen Form der Fortbewegung näher: Mehr Privatsphäre und mehr Zeit. Damit setzen wir neue Standards für modernen Luxus.“

Im Mittelpunkt der digitalen Kampagne steht ein humorvoller Spot. Unter dem Claim ‚Verändert alles. Unsere Vision vom autonomen Fahren‘ zeigt er mit einem Augenzwinkern die Dimensionen des autonomen Fahrens auf. Ein Vater setzt sein Baby in einen futuristischen Autositz und steigt dann selbst ein. Der Wagen fährt los und die Lichter der nächtlichen Stadt ziehen vorbei. Der Zuschauer erkennt, dass das Baby am Steuer sitzt. Der Vater hat es sich auf dem Rücksitz bequem gemacht, beschäftigt sich mit seinem Tablet und summt die Melodie des Beatles-Klassikers ‚Baby you can drive my car‘ mit. Beide – Baby und Vater – machen einen glücklichen und entspannten Eindruck. Ein letzter Blick zum Vater zeigt, dass er zufrieden eingeschlafen ist. Die Kampagne läuft bis Ende September 2015. (dpp-AutoReporter/wpr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2015

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