ZF gründet Landesgesellschaft im Iran

ZF hat eine Landesgesellschaft im Iran gegründet. Die vorerst rund zehn Mitarbeiter der ZF Pars SSK haben ihren Sitz in der Hauptstadt Teheran. Die im Land verkauften Pkw, Lkw und Busse stammen vorwiegend aus lokaler Fertigung. Nachdem die Produktion durch die Wirtschaftssanktionen der Vereinten Nationen, der EU und der USA in den vergangenen Jahren stark gedrosselt war, gehen Marktbeobachter nun von einer spürbar anziehenden Nachfrage aus.
ZF ist im Iran seit rund 30 Jahren aktiv und seit Mitte der 1980er-Jahre auch mit 16,7 Prozent an einem Joint Venture beteiligt. In dem Werk in Tabriz im Nordiran sind bis Ende 2014 Nutzfahrzeuggetriebe gefertigt worden, die vor allem in Stadtbussen eingesetzt wurden. (ampnet/nic)

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Auto-Medienportal.Net/ZF


Beitrag zuletzt aktualisiert am 16. Juni 2016

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