kia-carens

Das lob ich mir doch mal. Eine Anlage zum Testfahrzeug, wo drin steht, was es in der Basis kostet, was an Extras drin ist und wie der Endpreis ist. Der Dank geht in diesem Fall an die KIA -Pressestelle und das Fahrzeug, um das es geht, ist der KIA Carens EX 2.0 CRDi als Fünfsitzer.

Kia Carens Foto

Das Outfit
Der Carens hat ein betont europäisches Frontdesign mit zwei Querstreben im Kühlergrill, bei unserem EX sind sie verchromt, einem zentralen unteren Lufteinlass und – ebenfalls beim EX – einem Stoßfänger mit integrierten Nebelscheinwerfern. Auch das Heck mit seinen kräftigen C-Säulen verschafft dem Carens einen recht muskulösen Auftritt. Insgesamt hat der Carens so einen sportlichen Touch.

Power und Drive!
Der moderne, 140 PS starke 2-Liter-Dieselmotor hat sich schon im Vorgängermodell bewährt. Er verfügt über einen elektronisch gesteuerten Turbolader mit variabler Turbinengeometrie der einerseits eine gute Performance gewährleistet, andererseits zugleich die Schadstoff-Emissionen senkt.

Er beschleunigt in 11,0 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer, seine Maximalgeschwindigkeit erreicht er bei 187 km/h. Was natürlich auch noch interessiert ist der Verbrauch. Der liegt im Euromix bei 6,1 Litern auf 100 Kilometer.

Die Innenausstattung !
Der Carens wird als Fünfsitzer und Siebensitzer angeboten. Schon die Einstiegsversion des Carens ist mit Audiosystem, Klimaanlage, elektrischen Fensterheber vorn und hinten, elektrisch einstellbaren Außenspiegel und Zentralverriegelung umfassend ausgestattet. D 322 Liter Gepäck kann man bei normaler Bestuhlung bis zur Fensterunterkante verstauen, 1.650 Liter Gepäck fasst der Fünfsitzer bei umgeklappter Rückbank und dachhoher Beladung.

Die Kosten!
Den Carens gibt es schon ab 17.330,– Euro, unser Testkandidat kostet mit seiner EX Ausstattung 23.720,– Euro. Damit ist er gleichzeitig das Topmodell der Reihe.

Das Gesamtbild!
Der Kia Carens macht auf mich einen – wie man so schön sagt – runden Eindruck. Das Preis-Leistungsverhältnis ist ohne jeden Zweifel auch in Ordnung. Da paßt eben einfach alles!

Quelle: Michael Weyland von was-audio.de


Beitrag zuletzt aktualisiert am 30. September 2014

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