Mazda 3 MPS Testbericht und Audio-Kommentar

Wundern Sie sich nicht, wenn wir heute eine kleine Exkursion ins Tierreich machen. Wenn es um Wölfe und Schafe geht. Ds ist nämlich nur ein kleines Ablenkungsmanöver meines Kollegen Michael Weyland, denn natürlich geht es in seinem Beitrag auch heute ums Auto. Und da hat dann die Sache mit den Schafen und dem Wolf absolut ihre Berechtigung!

Mazda 3 MPS Foto

Für den Insider sind es ganze drei Buchstaben, die den Unterschied ausmachen. Den Unterschied zwischen einem Schaf und einem Wolf im Schafspelz. Dabei will ich gar nicht ungerecht sein. Schon der normale Mazda 3 ist optisch gut geraten, mit dem MPS geht es aber richtig zur Sache.

Das Outfit

Der Mazda3 MPS der zweiten Generation profitiert vom Design des neuen Mazda3 Fünftürers, der selbst zu den Topathleten im Kompaktwagensegment zählt. Das neue Markenzeichen des Fünftürers ist ein zentral positionierter Lufteinlass auf der Motorhaube -Hinweis auf die Triebwerksleistung zum einen und den Kühlbedarf zum anderen. Der aerodynamisch optimierte Frontstoßfänger und die stark ausgestellten vorderen Kotflügel unterstreichen den sportlichen Anspruch des Mazda3 Spitzenmodells.

Power und Drive!
Der neue Mazda3 MPS wird wie die Vorgängergeneration von einem 2,3-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit Turboaufladung angetrieben. Die Leistungsausbeute. 260 PS und
380 Nm Drehmoment. Den Sprint von null auf 100 km/h erledigt der Mazda3 MPS in 6,1 Sekunden, der Vorwärtsdrang endet bei von 250 km/h. Im Vergleich zum Vorgänger steigen Kraftstoffeffizienz und Umweltverträglichkeit. Der Euromixverbrauch sank um 0,1 Liter auf jetzt 9,6 Liter je 100 Kilometer. Allerdings sprechen wir von Super Plus.

Die Innenausstattung!
Schon der erste Blick in den Innenraum macht deutlich, dass der MPS ein leistungsorientiertes Fahrzeug mit Alltagsanspruch ist. Der Innenraum bietet Platz für bis zu fünf Personen, für den Transport sperriger Gegenstände eine zweite Sitzreihe mit im Verhältnis von 60:40 umklappbaren Rückenlehnen. Die Sportsitze für Fahrer und Beifahrer bieten im Vergleich zum Vorgängermodell noch besseren Seitenhalt. Ein rotes MPS Logo weist den Fahrer darauf hin, dass er sich am Steuer des Mazda3 Topmodells befindet. Falls er es mal vergessen sollte!

Die Kosten!
Der Mazda 3 MPS kostet 27.400,- Euro. DAS ist doch ein Wort. Schließlich zahlt man so pro PS nur grade mal 105 Euro.

Quelle: Michael Weyland von was-audio.de


Beitrag zuletzt aktualisiert am 30. September 2014

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