Seat Ibiza SC Testbericht

Es gibt viele Gründe bei der Entscheidung für ein bestimmtes Auto. Zuerst ist es sicherlich die Optik. Dann – je nach Anforderung – die Technik oder das Platzangebot. Und heutzutage ist der Preis auch ganz wichtig, man kann nur das ausgeben, was man hat. Zumindest als Normalmensch. Das sind eine Reihe von guten Gründen, sich den Seat Ibiza als SC anzusehen.

Seat Ibiza SC Testbericht
 
Der Ibiza SC von Seat kann in Sachen Optik in jedem Fall punkten. Das SC steht für Sportcoupé, der Name ist da Programm. Im Vergleich zur Limousine ist er 18 Millimeter kürzer und 17 Millimeter flacher. Speziell die Heckpartie ist sehr dynamisch ausgefallen. Das Motorenprogramm beginnt bei 70 PS, geht weiter über 80 und 85 bis hin zu 105 PS. Exakt diese 105 PS Version schauen wir uns jetzt mal genauer an. Warum gerade den? Weil er ein sehr ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Konsum hat.

Ganze 4,5 Liter Diesel verlangt er für 100 gefahrene Kilometer, wir sprechen immer vom Euromix. Auch im co2 Ausstoß ist der Motor mit 119 Gramm pro Kilometer günstig unterwegs. Der Spurtwert von 10,4 Sekunden auf Tempo 100 und die Spitze von 187 km/h runden das Gesamtbild ab und zwar im positiven Sinn. Ecomotive, Reference, Style, Sport, Color Edition „Lumina Orange“ und Color Edition „Galia Blau”. Klingt gut, gell? Das sind keine neuen Drinks, sondern die Ausstattungsversionen, die es für den Ibiza SC gibt. Und die sind wie immer mehr eine Sache von „Wollen“, weniger von „Müssen“.

Seat Ibiza SC Foto

Serienmäßig gibt es in jedem Fall mindestens Dinge wie den höhenverstellbaren Fahrersitz, elektrisch bedienbare Fensterheber vorne mit Einklemmschutz und One-Touch-Funktion, die Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und natürlich Airbags für Fahrer und Beifahrer, einschließlich Kopf-Thorax-Seitenairbag vorne. Die Preisspanne geht beim Ibiza SC bei 11.790,00 los. Die 105 PS Version kostet mindestens 15.090,00, am teuersten ist die Color Edition mit 18.590,00 Euro.

Das Schöne an den Seat Produkten ist, dass man automatisch auch High-Tech aus Wolfsburg bekommt. Und mal unter uns. Die Autos sind technisch absolut top, sehen richtig gut aus und sind günstiger als die Geschwister aus Wolfsburg. Eigentlich müssten sie sich besonders gut in Schottland verkaufen!


Beitrag zuletzt aktualisiert am 29. Dezember 2014

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