Volkswagen Passat CC Testbericht und Audio-Kommentar

Kann man Schönheit steigern? Logisch kann man das und bitte sehr, die Rede ist nicht von der Schönheitschirurgie, obwohl man das im weitesten Sinne sogar so sehen könnte. Denn immerhin hat man bei VW durchaus, allerdings im besten Sinne an der Karosserie des Passat herum geschnippelt, um aus einer schon gutaussehenden Limousine ein noch schöneres Coupé zu machen. Dass die Heckpassagiere sogar eigene Türen haben, ist das berühmte Tüpfelchen auf dem i! Mein Kollege Michael Weyland jedenfalls ist voll des Lobes. Und meistens weiß er ja, wovon er spricht!

VW Passat Testbericht

Los geht´s!
Wenn man von einem CC spricht, dann denken viele zuerst an sogenannte Coupé-Cabriolets. Bei unserem CC klappt kein Dach zurück, es ist ein Passat, der auf den Beinamen CC hört und das ist ein ausgesprochen gutaussehendes Coupé.

Das Outfit !
Die Frontpartie des Passat CC zeigt eine weitere Facette des Volkswagen Markengesichts. Auffälliger als bei jedem anderen Modell der Marke erstreckt sich der Kühlergrill mit zwei Querstreben und dem mittig platzierten VW-Zeichen zwischen den trapezförmigen Scheinwerfern. Unten beherrschen drei große Lufteinlässe sowie die Nebelscheinwerfer das Bild. Absolut eigenständig ist auch die Heckpartie ausgefallen. Die Optik der großflächigen Doppelrückleuchten schafft bei Tag und Nacht eine unverwechselbare Optik.

Power und Drive !
Unser Testkandidat war mit einem 170 PS starken Common-Rail-TDI ausgestattet. Mit diesem Aggregat ist der Passat CC TDI 227 Kilometer schnell. Den klassischen Sprint auf 100 km/h bringt der Volkswagen in 8,6 Sekunden hinter sich. Der dazugehörige Verbrauchswert von 5,8 Litern Diesel ist ausgesprochen günstig ausgefallen.

Die Innenausstattung !
Der Passat CC ist ein reiner Viersitzer, damit findet sich die Coupé-Philosophie auch im Innenraum. Vorn und hinten kommen ergonomisch höchst anspruchsvolle Sportsitze zum Einsatz. Weiterhin besitzt der Passat CC als erster Volkswagen eine neu entwickelte Steuerung der Klimaanlage, die völlig selbsterklärend und extrem übersichtlich aufgebaut ist. Die Temperatur justieren Fahrer und Beifahrer dabei über praktische Drehregler; der gewählte Wert wird am Regler selbst angezeigt. Darüber hinaus werden die Klimafunktionen auch im Display der Audio-Systeme angezeigt.

Die Kosten!
Der Blick in die Preisliste zeigt, dass die verschiedenen Versionen des Passat CC relativ dicht beieinander liegen, die Preisskala geht von 30.575,– bis 41.225,– Euro. Für den letztgenannten preis gibt es allerdings 300 PS und Allradantrieb. Unser Testkandidat lag mit 33.075,– Euro dichter beim Einstiegspreis. Allerdings dürfte es kein Problem sein, mittels Sonderausstattungen noch mal reichlich draufzusatteln!

Das Gesamtbild!
Der Passat CC ist ein bildhübsches Auto geworden, als 170 PS TDI ist er zudem erschwinglich und außerdem sehr zurückhaltend im Konsum. Meine Wertung lautet ganz klar: Daumen hoch!

Quelle: Michael Weyland von was-audio.de


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Beitrag zuletzt aktualisiert am 10. März 2017

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