Tipps zur Autofinanzierung

In diesem Artikel geben wir Tipps zur Autofinanzierung, für junge Menschen, und den Kauf des ersten Autos. Ein Problem stellen derweil die hohen Kosten dar, welche damit in Verbindung stehen. Wir möchten aus diesem Grund einen Blick auf die Finanzierungsmöglichkeiten werfen, die sich für Fahranfänger in diesen Tagen bieten. Worauf ist also zu achten, damit der eigene Traum am Ende des Tages verwirklicht werden kann? Wir gehen diesem Thema auf den Grund.

Das richtige Auto wählen

Ein wesentlicher Einfluss auf die Kosten, die mit der Anschaffung des ersten Fahrzeugs in Verbindung stehen, hat das Auto selbst. Heute bietet sich auf dem Markt eine Vielfalt an unterschiedlichen Modelle, die dafür gewählt werden können. Grundsätzlich ist es für Fahranfänger zu empfehlen, sich zunächst an den Exemplaren vergangener Jahre zu orientieren. Dies liegt zum einen daran, dass Gebrauchtwagen in diesem Fall ein besseres Verhältnis von Preis und Leistung bereit halten. Im Durchschnitt hat das typische Auto des Fahranfängers deshalb bereits sechs Jahre auf dem Buckel. Somit reduzierte sich der Kaufpreis bereits in dieser Zeit in der Regel um bis zu 50 Prozent. Auch eine Laufleistung von rund 80.000 Kilometern ist in diesem Fall durchaus typisch. Es muss demnach kein neues Modell sein, um von einem erfolgreichen Kauf sprechen zu können.

Video: Wie findest du dein erstes Auto?

Auf der anderen Seite gibt es gewisse Parameter, die kaum unterschritten werden sollten. Einerseits ist es ratsam, keinen Wagen zu wählen, der bereits mehr als zehn Jahre alt ist. In diesem Fall besteht die Gefahr, dass häufigere Reparaturen fällig werden, die das eigene Budget zu sehr strapazieren. Gerade diese laufenden Kosten, die kaum zu umgehen sind, können einen Fahranfänger in jedem Fall vor große Probleme stellen. Auch eine Laufleistung von mehr als 120.000 Kilometern stellt aus diesem Grund ein Risiko dar, welches nicht von jedem Fahranfänger in Kauf genommen werden sollte. Hierbei handelt es sich um hilfreiche Richtwerte, die die notwendige Orientierung beim ersten Kauf liefern können.

Finanzierungsmöglichkeiten sondieren

Viele Fahranfänger sehen sich zunächst dem hohen Kaufpreis ausgesetzt, mit dem die meisten Modellen in diesen Tagen ausgezeichnet sind. In der Praxis bedeutet dies jedoch keineswegs, dass eine so hohe Summe auf dem Weg zum ersten Auto zur Verfügung stehen muss. Einerseits gibt es immer mehr Händler, die ihren Kunden eine flexible Form der Finanzierung zur Verfügung stellen. Dies bedeutet, dass die Kaufsumme in monatliche Raten aufgeteilt wird. So ist es auf der Grundlage des monatlichen Einkommens möglich, das eigene Fahrzeug abzuzahlen, bis es schließlich komplett in den eigenen Besitz übergegangen ist.

Auf der anderen Seite stellt der klassische Autokredit auch für Fahranfänger eine hilfreiche Alternative dar. Darin liegt die Möglichkeit, von den niedrigen Zinsen der aktuellen Zeit zu profitieren. Schon für weniger als ein Prozent ist es möglich, den Kaufpreis durch einen Kredit abzufedern. Hinzu kommt der Vorteil, dass in diesen Tagen besonders viele Banken auf dem Markt verfügbar sind, die um die Gunst der Kunden kämpfen. Manche Kreditvergeber und Vergleichsportal habe sogar angefangen Kredit mit einem Negativzins zu vergeben (Du zahlst also weniger zurück als du geliehen hast). Das Gilt jedoch meistens nur für kleine Summen unter 10.000 Euro.

In diesen Tagen sind also die Voraussetzungen für eine Finanzierung besonders günstig. Die Politik der EZB trug einen wesentlichen Teil dazu bei, dass die Kosten sanken, die auf dem einzelnen Verbraucher lasten. Insgesamt muss somit weniger Kapital investiert werden, um in den Besitz des Autos zu kommen. Selbst auf der Grundlage des Azubi-Gehalts oder eines Nebenjobs sollte es somit möglich sein, sich den Weg zum eigenen Auto entscheidend zu ebnen.

Der Blick auf die laufenden Kosten

Natürlich spielen auch die laufenden Kosten bei der Finanzierung eines Wagens eine wichtige Rolle. Viele Fahranfänger begehen den Fehler, dass sie die finanzielle Belastung allein auf den fälligen Kaufpreis beziehen. Doch vielmehr spielen die langfristigen laufenden Kosten dabei eine wichtige Rolle. Im Folgenden möchten wir den Blick auf einige Möglichkeiten lenken, wie diese finanziellen Belastungen bis zu einem angenehmen Maß reduziert werden können.

In einem ersten Schritt bietet es sich an, den Fahrzeugmarkt auch im Hinblick auf die laufenden Kosten zu sondieren. In der Praxis gibt es einige Modelle, die sich durch besonders niedrige Kosten auszeichnen. Auf der einen Seite sind dies Kleinwagen, die einerseits mit einem sparsamen Verbrauch zu überzeugen wissen. Auf dieser Grundlage sinken die Spritkosten, die den eigenen Geldbeutel Monat für Monat belasten. Natürlich handelt es sich nicht um den einzigen Weg, um finanzielle Fortschritte bei der Finanzierung zu machen.

Lohnt sich das Leasing?

Gerade in den vergangenen Jahren war zudem immer wieder vom Leasing eines Fahrzeugs die Rede. In der Praxis birgt gerade diese Form der Finanzierung sehr viele Risiken. Einerseits überschätzen unerfahrene Käufer schnell die finanzielle Wucht der Raten, die sie künftig monatlich zahlen müssen. Weiterhin ist zu bedenken, dass das Fahrzeug am Ende der Leasing-Periode nicht in den eigenen Besitz übergeht. Stattdessen ist in den meisten Verträgen vereinbart, dass ein vierstelliger Betrag für das Freikaufen des Fahrzeugs eingesetzt werden muss. Wer diese wichtige Klausel übersieht, setzt die Attraktivität des Leasings schnell zu hoch an. Auch die Tatsache, dass nur eine bestimmte Zahl an Kilometern mit dem geleasten Wagen zurückgelegt werden darf, stellt natürlich eine Einschränkung dar. Die Vorteile, die mit dieser Form der Finanzierung verbunden sind, halten sich demnach in engen Grenzen.

Den Wagen richtig versichern

Weiterhin stellt die Versicherung einen der Hauptposten dar, die bei der Finanzierung des Autos zu beachten sind. Hier müssen Fahranfänger mehrere Faktoren beachten. Auf der einen Seite ist die Versicherung eines Kleinwagens generell günstiger, als die Prämie, welche für einen Sportwagen oder ein Cabrio anfällt. Wer damit eine kleine und sparsame Lösung in den Blick nimmt, profitiert auch im Hinblick auf die laufenden Kosten.

Die Zweitwagen-Regelung nutzen

Fahranfänger sehen sich zudem einer besonderen Vorsorge von Seiten der Versicherung ausgesetzt. Denn die Policen stufen selbst das Unfallrisiko ein, welches sie einem Fahrer zuordnen. Ein Fahranfänger, der weniger als zwei Jahre hinter dem Steuer verbrachte, wird grundsätzlich in eine mit mehr Risiko behaftete Klasse zugeteilt. In der Folge steigen die Prämien deutlich an, welche durch die Versicherung zu begleichen sind.

Mit der Zweitwagen-Regelung gibt es nun einen legalen und hilfreichen Ansatz, um den höheren Kosten der Versicherung zu entkommen. Für diesen Zweck wird das gekaufte Auto über die Eltern zugelassen. Dadurch erfolgt die Eintragung als Zweitwagen. Da sie über mehr Erfahrung hinter dem Steuer verfügen und im besten Fall bereits seit mehreren Jahren unfallfrei auf den Straßen unterwegs waren, sinkt die Prämie in der Folge deutlich ab.
Dennoch ist es auch bei der Zulassung als Zweitwagen in jedem Fall notwendig, den jüngsten Fahrer des Wagens bei der Versicherung anzugeben. Ansonsten ist der Schutz durch die Versicherung ausgesetzt, wenn ein anderer Fahrer in einen Unfall verwickelt wird. Die Regelung des Zweitwagens stellt dennoch eine hilfreiche Möglichkeit dar, um die persönlichen laufenden Kosten zu senken.

Die eigene Fahrsicherheit erhöhen

Jede Versicherung richtet ihren Tarif sogleich an der Fahrsicherheit des Fahrers aus. Auch Fahranfänger haben in diesem Zuge die Möglichkeit, die eigene Einstufung bei vielen Versicherern zu verbessern. Viele Versicherer sind in der Folge dazu bereit, bessere Tarife zu gewähren und dadurch einen Mehrwert zu bieten. Ein bekanntes Beispiel dafür, wie sich diese Chance ausnutzen lässt, stellt das Fahrsicherheitstraining des ADAC dar. Bei einer ganztägigen Schulung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten bei verschiedenen Übungen zu verbessern. Auch der dreistellige Betrag, der dafür fällig wird, stellt in der Regel eine gelungene Investition dar. Schließlich ist es langfristig möglich, von den günstigeren Konditionen der Versicherungen zu profitieren.

Den richtigen Versicherungstarif wählen

Für einen Fahranfänger kann die Welt der Autoversicherungen zunächst wenig durchsichtig wirken. In Anbetracht der verschiedenen Tarife, die dort angeboten werden, lässt sich das perfekte Verhältnis von Preis und Leistung zunächst nur schwer ermitteln. Besonders die folgenden Varianten sorgen stets für Gesprächsstoff:

  • Vollkaskoversicherung
  • Teilkaskoversicherung
  • Haftpflichtversicherung

Einige Grundregeln helfen dabei, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und die eigene Entscheidungsfindung zu beschleunigen. Generell ist es vom Zustand und Wert des Fahrzeugs abhängig, welcher Tarif die beste Lösung darstellt. Einerseits bietet sich hierbei die Gelegenheit, die Vollkasko-Versicherung zu nutzen. Sie zeichnet sich durch einen besonders großen Leistungsumfang aus, der aber sogleich mit höheren Kosten verbunden ist. Somit lohnt es sich in erster Linie bei neuen Fahrzeugen mit hohem Wert, auf diese Variante zu setzen.

Ein Fahranfänger, der einen ordentlichen Gebrauchtwagen kaufte, sollte sich derweil zwischen der Teilkaskoversicherung und der Haftpflichtversicherung entscheiden. Einen umfangreicheren Schutz, der in diesen Tagen meist bevorzugt wird, bietet die Teilkaskoversicherung. Diverse Schäden sind im Straßenverkehr abgesichert, wobei allerdings eine Selbstbeteiligung in den Vertrag aufgenommen wird. Im Schadensfall muss der Betroffene zum Beispiel eine Summe von 150 Euro selbst bezahlen. Dafür verringern sich die jährlichen Prämien, die an die Versicherung zu zahlen sind.

Auf der anderen Seite gibt es die Option, allein auf die Haftpflichtversicherung zu bauen. In der Tat handelt es sich hierbei um den einfachen Grundtarif, der zwingend erforderlich ist, um überhaupt am Straßen verkehr teilnehmen zu können.

Tipps für die KFZ-Steuer

Kaum zu umgehen ist die KFZ-Steuer, wie sie jeder Besitzer eines Wagens ein Mal pro Jahr zu bezahlen hat. Da sie von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig ist, die bei ihrer Berechnung eine Rolle spielen, ist eine Anpassung gemäß den eigenen Vorstellungen möglich. Einerseits sollte für diesen Zweck ein umweltfreundlicher Wagen gewählt werden. Denn je niedriger die CO2-Emissionen sind, desto geringer fällt in der Folge die zu bezahlende Steuer aus. Nicht nur für das eigene ökologische Gewissen ist es also von Vorteil, dem Gebrauchtwagenmarkt bereits im Vorfeld unter diesen Vorzeichen zu sondieren. So ist eine weitere angemessene Senkung der Steuer möglich.

Die Folgekosten berechnen

Mithilfe verschiedener Tools aus dem Internet ist es möglich, die laufenden Kosten für verschiedene Autos sehr präzise zu berechnen. Wer bislang noch kein Auto sein Eigen nennen konnte und daher auch bezüglich der Finanzierung über keine Erfahrungen verfügt, sollte diese Hilfe in jedem Fall nutzen. Dahinter steckt die Möglichkeit, sich genauer mit den finanziellen Folgen der Anschaffung zu befassen. Die Berechnung der Kosten stellt sogleich sicher, dass keine wichtigen Posten vergessen werden. Ansonsten könnten Lücken in der Finanzierung entstehen, wie sie sich womöglich in der Folge kaum mehr schließen lassen.
Eine schöne Übersicht zu den laufenden Kosten für Fahrzeughalter finden Sie hier.

Auch die Bildung von Rücklagen, die allein für das Fahrzeug gedacht sind, ist für Fahranfänger in jedem Fall sinnvoll. Einerseits liegt dies daran, dass in diesem Alter meist keine großen Ersparnisse vorhanden sind, auf die zur Not zurückgegriffen werden kann. Steht eine zentrale Reparatur an, kann diese jedoch leicht Kosten in vierstelliger Höhe mit sich bringen, die sich nicht mehr vom monatlichen Einkommen eines Azubis decken lassen. Wer aus diesem Grund ein Sparkonto einrichtet, und sich auf diesen Fall einstellt, kann das große finanzielle Problem bereits frühzeitig abwenden.

Kauf beim Händler oder von privat?

Eine ewige Diskussion gibt es bereits seit Jahren um die Frage, ob der Kauf bei einem Händler oder von Privatpersonen vorzuziehen ist. In den vergangenen Jahren änderte sich unser öffentlicher Umgang mit diesem Thema sehr stark. Durch große Portale im World Wide Web, in denen jeder das eigene Auto inserieren kann, wuchs das Angebot in der Folge sehr stark an. Inzwischen fällt es bisweilen sogar schwer, noch den Überblick über alle zur Verfügung stehenden Offerten zu behalten.

Die Sicherheit des Händlers

Der Kauf beim Händler bietet in erster Linie den Vorteil einer höheren Sicherheit. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, der bereits im Vorfeld genau geprüft wurde. Können somit betrügerische Vorfälle abgeschlossen werden, so bedeutet diese eine wesentliche Erhöhung der persönlichen Sicherheit. Wer sich für den Kauf an einer solch offiziellen Stelle entscheidet, profitiert in der Folge von einer Planungssicherheit, wie sie bei Privatpersonen nicht gewährleistet ist. So wurden die Fahrzeuge in der Regel genau auf technische Mängel überprüft. In manchen Fällen ist es sogar bei Gebrauchtwagen möglich, noch eine Garantie durch den Händler zu erhalten.

Auf der anderen Seite bringt der Kauf beim Händler meist höhere Kosten mit sich. Schließlich gibt es auf diese Weise einen weiteren Vertragspartner, der seine Finger beim Geschäft im Spiel hat. Es liegt auf der Hand, dass auch er daran interessiert ist, eine Gewinnmarge zu erzielen. Unter dem Strich geht damit die Chance, ein echtes Schnäppchen am Markt zu machen, in den meisten Fällen verloren.

Die Chance des Privatkaufs

Seit Anzeigen im Internet die Ausschreibungen in der Zeitung ablösten, erweiterte sich auch das private Angebot an Gebrauchtwagen. Der Privatkauf ist dabei in besonderer Weise mit verschiedenen Chancen verbunden. Auf der einen Seite fällt der Händler als zwischengeschalteter Vertragspartner weg. In der Folge ist es sehr häufig möglich, ein echtes Schnäppchen zu erzielen. Dies geht auch häufig auf das mangelnde Wissen seitens der Verkäufer zurück. Da diese selbst nicht immer bis ins kleinste Detail über den Wert ihres Fahrzeugs bescheid wissen, bieten sie ihren Wagen bisweilen unter Wert an. Darin liegt für den Käufer die Chance, ein echtes Schnäppchen zu verbuchen.

Gleichzeitig bietet der private Kauf keinerlei Gewährleistung. Dessen sollten sich Fahranfänger bewusst sein, wenn sie im Internet nach günstigen Offerten suchen. Gleichsam steigt die Bedeutung der Begutachtung vor Ort in entscheidender Weise an. Denn nur wer sich selbst einen Überblick über die Details und Mängel des Fahrzeugs verschafft, kann einen sicheren und gut geplanten Kauf durchführen. Auch aus diesem Grund empfiehlt es sich, einen Experten mit zur Besichtigung zu nehmen. Der Fachmann des Vertrauens ist dazu in der Lage, eine genaue Einschätzung zu liefern und dadurch eventuelle Risiken aufzudecken.

Unter dem Strich ist es also eine Frage der persönlichen Abwägung, welche dieser Varianten bevorzugt wird. In beiden Fällen sind entscheidende Vor- und Nachteile zu finden, die eine entscheidende Beeinflussung darstellen können. Unter dem Strich gibt es schließlich das Ziel, ein möglichst attraktives Angebot zu entdecken, welches auch mit seinem Verhältnis von Preis und Leistung zu überzeugen weiß.

Welches Modell darf es nun sein?

Am Ende bleibt die Frage bestehen, welches Fahrzeug nun am ehesten den persönlichen Erwartungen gerecht werden kann. Einerseits gibt es klassische Wagen, die schon in der Vergangenheit durch Zuverlässigkeit und Laufleistung zu überzeugen wussten. Zu nennen sind hier zum Beispiel der VW Golf, der Skoda Fabia und der Ford Fiesta. Selbst Modelle, die bereits zwei bis vier Jahre auf dem Buckel haben, stellen in der Regel eine sichere Investition dar. Einerseits handelt es sich um sehr funktionale Autos, die nur eine geringe Anfälligkeit für Reparaturen haben. Weiterhin überzeugen sie mit einer leicht zu kontrollierenden Fahrdynamik. Kein Wunder, dass sich viele junge Leute für den Erwerb eines dieser Modelle entscheiden.

Auch wenn es vielleicht den eigenen Wünschen entspricht, direkt ein besonders auffälliges Fahrzeug zu besitzen – vor allem als Fahranfänger ist es ratsam, sich an diesen Wagen der Kleinwagen und Kompaktklasse zu bedienen. Dies liegt auch an der Motorisierung, die sich leichter kontrollieren lässt, als dies einer hoch ausgerüsteten Luxuskarosse. Auf dieser Grundlage bietet sich somit die Möglichkeit, erste wichtige Erfahrungen mit der Essenz des Autofahrens zu sammeln. Welche Fahrzeuge im Laufe der Jahre noch in den eigenen Besitz wandern, steht derweil auf einem ganz anderen Blatt.

Im Folgenden möchten wir einzelne Modelle genauer beleuchten, die sich bestens für Fahranfänger eignen:

Mazda 2 FotosDer Mazda 2

Dem Mazda 2 gelingt es, auf einer günstigen Grundlage ein sicheres Fahren zu ermöglichen. Selbst im neuen Zustand ist das Fahrzeug zudem bereits ab rund 12.000 Euro zu haben. In Kombination mit den niedrigen laufenden Kosten, mit denen die Fahrer zu rechnen haben, ergibt sich daraus eine sehr lohnende Grundlage für den Kauf des ersten Wagens.

 

Toyota Yaris Foto

Toyota Yaris

Nicht nur im dichten Stadtverkehr bietet der Toyota Yaris einige Vorteile. Schon seit Jahren zählt das Auto zu den erfolgreichsten der Marke in Deutschland. Mit einer Länge von nur 3,75 Metern haben selbst absolute Fahranfänger ein sicheres Gefühl hinter dem Steuer. Durch das leichte Gewicht reichen auch die rund 70 PS aus, um die gewünschte Beschleunigung zu erreichen. In Kombination mit dem ausgewogenen Fahrwerk und der geringen Geräuschkulisse kann auch hier eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen werden.

Ford Fiesta BildFord Fiesta

Wer die Riege der Kleinwagen nicht verlassen möchte und dennoch gerne etwas mehr Dynamik in der Hinterhand hat, findet im Ford Fiesta die richtige Lösung. Ford ist es hierbei gelungen, den Fahrspaß durch eine dynamische Ausrichtung auf ein Maximum zu erhöhen. Dennoch überzeugen gerade die neuen Modelle mit geringen laufenden Kosten, wie sie sich in der Regel auch von einem Fahranfänger stemmen lassen.

Suzuki Swift FotoSuzuki Swift

Natürlich zählt Suzuki nicht zu den ersten Herstellern, die bei der Suche nach dem ersten Auto in Betracht gezogen werden. Mit dem Suzuki Swift gibt es jedoch ein Angebot, welches zu überzeugen weiß. Der kleine und wendige Wagen ist dazu in der Lage, Sicherheit und Komfort zu vereinen. In Kombination mit den vielen individuellen Designs, die durch den Hersteller angeboten werden, bieten sich dem Verbraucher sogleich zahlreiche Freiheiten auf dem Weg zur persönlichen Gestaltung.

Skoda Fabia FotoSkoda Fabia

Nach wie vor nimmt der VW Polo eine wichtige Rolle unter den Gebrauchtwagen für Fahranfänger ein. Wir haben ihn in diesem Ranking ganz bewusst durch den Skoda Fabia ersetzt. Denn rein technisch basiert der Fabia der VW-Tochter auf dem bekannteren Polo. Wer das etwas weniger sportliche Design des Wagens in Kauf nimmt, profitiert in der Folge von einem deutlich geringeren Preis in der Anschaffung. Unter dem Strich gelingt es damit auch dem Hersteller Skoda, einen guten Platz in diesem kleinen Ranking zu erhalten.


Beitrag zuletzt aktualisiert am 6. März 2018

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