Getunter AMG GT-RSR von PIECHA

Der in Brillant-Blau lackierte Supersportwagen PIECHA AMG GT-RSR fasziniert mit seiner im Detail raffiniert weiterentwickelten Optik noch mehr als durch seine 612 PS, die ihn den Sprint von null auf hundert km/h in 3,7 Sekunden zurücklegen lassen. „Er ist unser Meisterwerk und in seiner Klarheit und Designsprache richtungsweisend“, erläutert Chefdesigner und Firmeninhaber Marcus Piecha. So erhielt die serienmäßige Frontschürze unter anderem „Air-Wings“ aus Carbon, welche horizontal die Luftschächte teilen und diese noch breiter wirken lassen.

Foto: PIECHA AMG GT-RSR
Der Brillant-Blau lackierte Supersportwagen Mercedes AMG GT-RSR von PIECHA
Foto: AMG GT-RSR Motor mit 612 PS
Der 612 PS (450 kW) starke PIECHA AMG GT-RSR Motor braucht nur 3,7 Sekunden um auf 100 km/h zu kommen.

Bei der Gestaltung der markanten Heckschürze hat PIECHA die Formensprache des Mercedes-AMG GT S für den RSR neu interpretiert. Die Heckschürze wurde komplett neu designt und die vollkommen geschlossene Unterbodenverkleidung durch einen gewaltigen, ultraleichten Carbon-Diffusor mit beispielhaft integrierter Rückfahrleuchte ersetzt. Eine noch größere Ingenieursleistung stellt der aerodynamisch hochwirksame, starre Heckflügel aus Carbon dar, der nahezu das gesamte Heck überspannt. Das Geniale an der Konstruktion: Der serienmäßig vorhandene, ausfahrbare Bremsheckspoiler bleibt an seiner Position und in seiner Funktion erhalten.

Foto: GT-RS Heck
Die Heckschürze wurde komplett neu designt. Neu ist ebenfalls der gewaltige, ultraleichte Carbon-Diffusor mit integrierter Rückfahrleuchte.
Der blaue PIECHA AMG GT-RSR war für die Tuning-Fans auf der Essen Motor Show ein echter Publikumsmagnet.

Das Racelogic-Datenaufzeichnungs-Gerät ist fest im Cockpit des brandneuen PIECHA AMG GT-RSR installiert. Theoretisch könnten die für den Testbeginn geforderten 100 km/h in 3,7 Sekunden erreicht werden.

Foto: PIECHA AMG GT-RSR  interieur
Der Innenraum vom GT-RSR ist mit feinstem Leder ausgestattet.

Kurz nach Betreten der VDAT-Halle (Nr. 11) konnten die Tuning-Fans auf der Essen Motor Show ihr „blaues Wunder“ erleben: Der gleich nach dem Haupteingang am Stand Nr. D110 platzierte, 612 PS (450 kW) starke PIECHA AMG GT-RSR entpuppte sich nämlich als echter Show-Stopper und Publikumsmagnet. Dabei kümmerte sich Marcus Piecha, in Personalunion Geschäftsführer und Chefdesigner, vom 26. November bis 4. Dezember höchstpersönlich um die Standbesucher.

Foto: AMG GT-RSR Frontschürze
Die serienmäßige Frontschürze erhielt unter anderem „Air-Wings“ aus Carbon, welche horizontal die Luftschächte teilen und diese noch breiter wirken lassen.

Der Experte, der auf nahezu 35 Jahre Erfahrung in der Tuningbranche zurückblicken kann, erläuterte Feinheiten des Designs und der Technik genauso wie das zuvor erfolgte aufwändige Zulassungsverfahren durch die GTÜ. Immerhin ist der in Brillant-Blau lackierte Supersportwagen 330 km/h schnell und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden. Mindestens genauso wie die schiere Kraft fasziniert jedoch die außergewöhnliche und im Vergleich zur Basis im Detail raffiniert perfektionierte Optik.

So erhielt die serienmäßige Frontschürze „Air-Wings“ und einen 3-teiligen Frontspoiler aus Carbon. Die Heckschürze wurde komplett neu designt, mit perfekt integrierten Luftschächten, neuem 4-Rohr-Auspuffdesign und einer vollkommen geschlossenen Unterbodenverkleidung mit einem gewaltigen, ultraleichten Carbon-Diffusor, in dem beispielhaft Rückfahrleuchten integriert wurden. Eine noch größere Ingenieursleistung stellt der aerodynamisch hochwirksame, starre Heckflügel aus Carbon dar, der nahezu das gesamte Heck überspannt. Die Herausforderung: Der serienmäßig vorhandene, ausfahrbare Bremsheckspoiler sollte in seiner Funktion erhalten bleiben, was Marcus Piecha und sein Team mustergültig gelang.


Beitrag zuletzt aktualisiert am 30. März 2017

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