STARSKY & HUTCH

Von September 1975 bis August 1979 spielten Paul Michael Glaser und David Soul die Hauptrollen in der sensationellen Buddy-Cop-Fernsehserie „Starsky & Hutch“, in der man sie als Polizistenduo Dave Starsky und Ken „Hutch“ Hutchinson sehen konnte. Nicht nur legten sie Kriminellen in den düsteren Straßen von Bay City Woche für Woche das Handwerk. Sie sahen dabei auch noch ausgesprochen gut aus. Sie hatten die richtigen Klamotten, sie hatten die richtigen Frisuren, und sie hatten das richtige Auto: Starskys heiß und innig geliebten rot-weiß gestreiften Ford Gran Torino.

STARSKY & HUTCH Trailer

So wie in „Starsky & Hutch“ waren Cops noch nie zuvor dargestellt worden. Sie hielten sich nicht immer an alle Gesetze und schreckten auch vor unorthodoxen Methoden nicht zurück, um die schwersten Verbrechen zu lösen. Am unorthodoxesten war womöglich die Verbindung der beiden Polizisten zu Huggy Bear, einem ultrahippen, mit lässigem Straßenslang redenden Informanten, der von Antonio Fargas gespielt wurde und bei dem man sich nie so ganz klar war, auf welcher Seite des Gesetzes er tatsächlich stand. Die Beziehung der beiden Cops zueinander wiederum war einzigartig, weil sie sich nicht allzu ernst nahmen und einen Sinn für Humor teilten, der in vorangegangenen Fernsehserien über Polizisten, wie „Dragnet“ oder „Adam-12“, völlig fehlte. Der unverbrauchte Mix aus hartem Krimi und bisweilen aufblitzendem Spaß irgendwo zwischen Ironie und Absurdität sicherte „Starsky & Hutch“ während der kompletten Laufzeit gewaltig hohe Einschaltquoten. Obwohl die Serie 1979 in den USA abgesetzt wurde, hat sie auch heute noch eine große Fangemeinde.

Starsky Hutch Auto1998 hatten die Produzenten Alan Riche und Tony Ludwig die Idee, die erfolgreiche Cop-Serie wiederzubeleben – diesmal als Spielfilm. „Ich war ein Fan der Show“, erinnert sich Riche. „Ich fand, dass sie Herz und Seele hatte, dass sie absolut in ihre Zeit passte, dass sie nicht einfach hohler Quatsch war. Die Freundschaft zwischen Starsky und Hutch gefiel mir schon immer, und ich war überzeugt, dass sie sich auch auf der Leinwand gut machen würde. Das ist klassisches Film-Yin-und-Yang: auf der einen Seite der verrückte und angespannte Starsky, auf der anderen der lakonischere und entspanntere Hutch. Beide können jeweils auf ihren eigenen Beinen stehen, aber wenn man sie zusammensteckt, dann ergibt die Rechnung eins plus eins eindeutig drei. Es macht Spaß, mit diesen Jungs seine Zeit zu verbringen.“

Die Produzenten fanden schnell heraus, dass der Erfinder der Serie, William Blinn, in Besitz der Filmrechte war. Blinn hatte man zuvor bereits öfter angesprochen, ob er die beiden Cops nicht auf die große Leinwand bringen wolle, aber er hatte dem Drängen nie nachgegeben. „Erst als ich Alan und Tony kennen lernte, nahm diese Idee eine realistische Form an“, sagt er. „Ihr Enthusiasmus überzeugte mich schließlich.“ Blinn fand, dass sie eine gesunde Einstellung mitbrachten, und freute sich auf die Arbeit mit ihnen.

Riche und Ludwig gingen eine Partnerschaft mit Blinn ein und brachten das Projekt bei Warner Bros. unter, wo Akiva Goldsman als Produzent mit an Bord kam. „An ,Starsky & Hutch‘ finde ich lustig, dass die Serie, wie viele andere TV-Shows aus meiner Kindheit, viele Erinnerungen in mir hervorruft, die völlig anders sind als das, was man empfinden würde, wenn man sie heute sähe“, überlegt Goldsman. „Was auch immer ,Starsky & Hutch‘ in unserer Vorstellung erzeugten, war toll genug, so dass man zurückblickt und denkt: ,Wow, sie waren gleichzeitig witzig und ernst und außerdem richtig cool.‘ Ihre Freundschaft war geprägt von Aufrichtigkeit und Echtheit – und genau darüber machen wir uns in unserem Film auf liebevolle Weise lustig.“

Als Ben Stiller erfuhr, dass Warner Bros. die Rechte an der legendären Fernsehserie besaß, meldete er an, dass er nichts lieber tun würde, als die Rolle des Detective Dave Starsky zu spielen. Gemeinsam mit seinem Produzentenpartner Stuart Cornfeld stieß er zum STARSKY & HUTCH-Team. „Als Kind spielte ich ,Starsky & Hutch‘ nach“, erklärt Stiller. „Also dachte ich mir, dass ich das als Erwachsener doch auch tun könnte. Ich meine, tatsächlich gibt es eine Anzahl von Gründen, warum man das als Erwachsener nicht tun sollte. Aber ich ignorierte sie einfach und stieg in das Projekt ein.“

„Es haut mich um, wie sehr Ben Stiller Paul Glaser ähnelt“, wundert sich Riche. „Er ist ein hingebungsvoller Künstler, und er verspürte eine unglaubliche Leidenschaft, Starsky zu spielen. Also hatten wir Glück, Ben zu gewinnen. Mit ihm fiel es uns nicht schwer, den richtigen Regisseur und mit Owen Wilson auch den richtigen Partner zu finden.“

Die Filmemacher und Stiller begannen ihre Suche nach einem geeigneten Regisseur für ihr Projekt. Man hielt Ausschau nach einem Regisseur, der die komödiantischen Aspekte der einst ziemlich ernsten Fernsehserie herausarbeiten konnte. Stiller war es, der Todd Phillips vorschlug. Phillips hatte mit ROAD TRIP („Road Trip“, 2000) seinen erfolgreichen Einstand als Spielfilmregisseur gegeben und begann gerade die Arbeit an der verrückten Uni-Komödie OLD SCHOOL („Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen“, 2003). Phillips war Stiller davor schon für einige andere Filmprojekte vorgeschlagen worden. Jetzt ließen es sich die beiden nicht entgehen, endlich miteinander zu arbeiten.

Stiller gefiel Phillips‘ Ansatz für den Film: „Todd betrachtete den Film als eine Art falsch gelaufenen Pilotfilm für die Serie und wollte den Film haargenau so drehen, wie man einen Fernsehfilm in den 70er Jahren gedreht hatte. Wir wollten das ganz ernst rüberbringen. Die Ironie entsteht daraus, dass man das 30 Jahre später natürlich gar nicht mehr ernst nehmen kann. Der Film bezieht sich auf eine Fernsehserie, die ein gewaltiges Phänomen war, als sie ausgestrahlt wurde. Wir versuchen, uns nicht darüber lustig zu machen oder sie zu parodieren. Wir wollen nicht sagen: Seht mal her, wie ulkig die 70er waren.“

„Ich würde den Film grundsätzlich als romantische Komödie zwischen zwei heterosexuellen Männern beschreiben“, sagt Phillips. „Wir haben den typischen Rhythmus einer romantischen Komödie. Am Anfang können sich zwei nicht ausstehen, dann gewöhnen sie sich aneinander, dann trennen sie sich. Und schließlich kommen sie wieder zusammen, um gefestigter denn je Seite an Seite zu stehen. Aber in unserem Fall sind es einfach zwei heterosexuelle Jungs, die diese Entwicklung durchlaufen.“ Die Produzenten und der Regisseur gingen mit John O’Brien ans Werk, einem Autor, der seit einiger Zeit Material für Goldsmans Weed Road Pictures entwickelt. Das Grundgerüst der Geschichte und die Charakterzüge der einzelnen Figuren wurden in einer Drehbuchfassung festgelegt, mit der das Studio überzeugt werden konnte, grünes Licht für das Projekt zu erteilen.

Dann wandte sich Phillips an seinen Freund und langjährigen Autorenpartner Scot Armstrong, der mit dem Filmemacher bereits an ROAD TRIP („Road Trip“, 2000) und OLD SCHOOL („Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen“, 2003) gearbeitet hatte. Sie nahmen sich die lockeren Momente der Fernsehserie als Grundlage und behielten gleichzeitig die dramatischen Elemente bei, um daraus eine lupenreine Actionkomödie zu basteln.

Phillips und Stiller hatten ihre Zusagen gegeben. Wenig später konnte auch Stillers Kumpel Owen Wilson für die Rolle des Detective Ken „Hutch“ Hutchinson gewonnen werden. STARSKY & HUTCH dreht sich um die enge Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren, also musste die Chemie zwischen den Hauptdarstellern perfekt stimmen. Stiller und Wilson hatten zuvor bereits an einer Reihe von Projekten gemeinsam gearbeitet: THE CABLE GUY („Cable Guy – Die Nervensäge“, 1996), MEET THE PARENTS („Meine Braut, ihr Vater und ich“, 2000), THE ROYAL TENENBAUMS („Die Royal Tenenbaums“, 2001) und dem Publikumsliebling ZOOLANDER („Zoolander“, 2001), in dem die zwei als Supermodels gegeneinander antraten. In STARSKY & HUTCH stehen Stiller und Wilson zum sechsten Mal gemeinsam vor der Kamera. Hier erhalten sie die Gelegenheit, ihr komödiantisches Talent auf eine Weise einzusetzen, die eine klassische Fernsehserie in einem völlig neuen Licht erstrahlen lässt.

Stiller war überaus begeistert von der Besetzung Wilsons. „Die Wahl erschien irgendwie selbstverständlich, weil wir miteinander befreundet sind. Die Basis von Starskys und Hutchs Beziehung war die Tatsache, dass sie einander mochten und vertrauten“, erklärt Stiller. „Okay, ich vertraue Owen natürlich nicht – nicht eine Sekunde -, aber ich mag ihn und finde ihn unterhaltsam. Also mal abgesehen von der Vertrauenssache ist unsere Freundschaft mit der von Starsky und Hutch durchaus vergleichbar. Und Owen ist blond. Das spielte bei der Besetzung ebenfalls eine Rolle.“

Produzent Stuart Cornfeld erläutert die Mechanik ihres Zusammenspiels: „Beide sind auf dem Gebiet der improvisatorischen Komödie einfach unschlagbar und nehmen intuitiv auf, was der andere tun wird. Ihre kreativen und komischen Talente ergänzen sich perfekt. Ben ist immer im Hier und Jetzt absolut präsent, während Owen immer ein bisschen in seiner eigenen Welt zu sein scheint. So ergibt sich der Zusammenprall eines Typen, der viel zu sehr da ist, und eines Typen, der noch nicht ganz da ist. Das ist eine gute Kombination. Beide sind ungeheuer smart und obendrein begabte Autoren, die viel Respekt vor der Arbeit des anderen haben.“

Wilsons Erklärung, warum er besetzt wurde, beschreibt wunderbar seine Kompatibilität mit Stiller – und ihr gemeinsames professionelles Selbstverständnis. „Ich glaube, Ben wollte mich in der Rolle des Detective Hutchinson sehen, weil ich blonde Haare habe“, erinnert er sich. „Ich glaube, komplizierter war die ganze Sache nicht.“ Zumindest wenn man ihre ausgezeichnete Teamwork ausklammert. „Wenn ich mit Ben eine Szene spiele, wenn es einfach nur so hin und her geht, dann spüre ich ganz intuitiv, ob sie funktioniert oder nicht.“ Dass sich der Schauspieler so ungewöhnlich wohl in der Rolle fühlte, mag natürlich auch damit zusammenhängen, dass er die Serie „Starsky & Hutch“ als Kind mit großer Aufmerksamkeit regelrecht in sich aufgesogen hatte. „Das war die erste Serie, die mich wirklich begeistert hat – noch vor ,Magnum‘ und ,Miami Vice‘.“

Die originalen „Starsky & Hutch“ sind die Ursache dafür, dass das Kumpelhafte im Buddy-Cop-Genre heute eine Selbstverständlichkeit ist. Seitdem sie diese Idee vorgestellt haben, ist das Konzept von zwei kumpelhaften Cops in Film und Fernsehen immer wieder aufgegriffen und variiert worden. Der Grund dafür mag darin liegen, dass die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren vom Publikum als echt und genuin akzeptiert wurde. „Der Grund, warum die Serie so unglaublich erfolgreich war, ist einfach: Sie kam glaubwürdiger rüber als andere Serien“, sagt Wilson. „Ein paar echte Polizeibeamte des LAPD waren als Berater bei uns am Set. Sie betonten immer wieder, dass erfolgreiche Polizeiarbeit zu großen Teilen auf Kameradschaft basiert. Natürlich verbringen sie einen großen Teil des Tages damit zu, Verbrecher zu fangen. Aber der Rest des Tages wird damit zugebracht, einfach nur herumzu- hängen und dumme Witze zu reißen.“

Stiller redet über die Idee, ein Genre wieder zu seinem Ausgangspunkt zurückzuführen: „Dem Genre des Buddy-Cop-Films sind in den letzten Jahren ein bisschen die Füße eingeschlafen. Hier ist die gute Nachricht. Mit diesem Film ist das Genre nach einem gemütlichen Nickerchen nicht nur wieder aufgewacht. Es fühlt sich auch wieder frisch und freut sich darauf, den Rest des Tages als gutes, glückliches, erfrischtes Genre zu verbringen. Zum Beispiel hat man ja wohl noch nie verdeckt arbeitende Pantomimen bei einer Bar-Mitzwa in einem Buddy-Cop-Film gesehen.“

Neben den Hauptfiguren gehörte auch Huggy Bear, der clevere Informant, der die beiden Polizisten immer auf dem Laufenden darüber hielt, was sich in der Unterwelt abspielte, zum festen Bestandteil der Serie. Er war unglaublich populär. Deshalb war allen Beteiligten absolut klar, dass der Huggy des Films den gleichen entspannten Charme und lässigen Sinn für Humor haben musste. Hier kommt Snoop Dogg, sensationell erfolgreicher Rapper und aufstrebender Schauspieler, ins Spiel.

„Als wir jünger waren, war Huggy Bear so ungefähr der coolste Typ, den das Fernsehen zu bieten hatte“, meint Todd Phillips. „Typen wie ihn gab es nicht oft im TV. Snoop erschien mir als logische Wahl für die Rolle, weil er einfach der coolste Typ ist. Deshalb haben wir ihn als Allerersten angesprochen. Er wirkt durch und durch echt. Und ich habe schon immer gedacht, dass eine Komödie am besten funktioniert, wenn sie sich echt anfühlt.“

„Huggy Bear ist ein Player, der die Straße und die Polizei miteinander verbindet“, sagt Snoop. „Nur so ein Typ wie er kann es bringen, sich in alle erdenklichen Welten vorzuwagen – und trotzdem immer er selbst zu bleiben.“ Snoop sieht eine Verbindung zwischen seinem Auftreten vor der Kamera und der Arbeit an seiner Musik: „Ich gehe an all das mit der Einstellung eines Gewinners ran: Ich will immer gewinnen. Deshalb bin ich der festen überzeugung, dass sie mich haben wollten, weil niemand sonst Huggy Bear spielen konnte.“

„Snoop ist perfekt als Huggy Bear“, betont Stiller. „In der TV-Serie wird niemals weiter darauf eingegangen, ob Huggy nun ein Zuhälter ist oder nicht. Snoop ist da schon eindeutiger. Ich vermute, Snoop befindet sich auf einer Ein-Mann-Mission, den 70er-Jahre-Pimp, den Zuhälter, auf der Leinwand unsterblich zu machen. Und er ist damit verdammt erfolgreich.“

„Die 70er Jahre sind eine ära, mit der ich groß geworden bin. Es ist ein großartiges Gefühl, mitzuerleben, wie sie wieder zum Leben erweckt werden – und die Gelegenheit zu haben, eine eigene Geschmacksrichtung beizusteuern“, überlegt Snoop. „Wer beim ersten Mal nicht mit dabei war, wird durch diesen Film ein perfektes Verständnis dafür bekommen, wie das Leben in den 70er Jahren war. Es war abgefahren und wunderschön und ich bin froh, dass sich diese Leute dazu entschlossen haben, diesen Film rauszubringen und ein Gefühl für die Zeit damals zu entwickeln.“

Es war von großer Wichtigkeit, dass es Starsky und Hutch mit einem Gegenspieler zu tun bekommen, der gewaltig genug ist, die neu gefundene Freundschaft zwischen den beiden Polizisten auf eine harte Probe zu stellen. Phillips blieb bei der Gestaltung des Bösewichts der 70er-Jahre-Atmosphäre der gesamten Unternehmung treu: „Wenn man sich die Filme der 70er Jahre ansieht, findet man fast immer einen einzelnen Gegenspieler, im Gegensatz zu den Filmen von heute, wo man es mit Verbrechersyndikaten, Computerdisketten, Hackern und so unübersichtlichen Dingen zu tun hat, dass man völlig aus dem Blick verliert, worum es in dem Film eigentlich geht. In unserem Fall ist es eine Komödie, die ihren Witz aus den Figuren gewinnt.“

In STARSKY & HUTCH ist besagter „einzelner Gegenspieler“ ein sadistischer Möchtegern-Großgauner mit einem Fu-Manchu-Bärtchen, der auf den Namen Reese Feldman hört. Er hat den Drogen-Jackpot geknackt, indem er eine Art Kokain entwickelt hat, das vollkommen geschmacks- und geruchsneutral ist. Tatsächlich kommt es einem vor wie künstlicher Süßstoff – eine Tatsache, die dem Kaffee-Liebhaber Starsky noch schwer zu schaffen machen und Auslöser für einen verblüffenden Moment in der Geschichte der Disco sein wird.

Der vielseitige Darsteller Vince Vaughn hatte mit Regisseur Todd Phillips gerade erst an OLD SCHOOL („Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen“, 2003) gearbeitet. Phillips ist einer von Vaughns größten Fans. „Vince als schlimmen Jungen zu besetzen hängt damit zusammen, dass ich am liebsten immer mit ihm arbeiten will. Für mich ist er einer der besten Schauspieler, die es gegenwärtig gibt. Er hat so wahnsinnig viel auf dem Kasten. Ich dachte also: ,Okay, ich drehe STARSKY & HUTCH. Den Huggy Bear kann Vince nicht spielen, wo kann ich ihn dann unterbringen?'“

Vaughn fiel die Entscheidung leicht, sich der Besetzung von STARSKY & HUTCH als mörderischer Drogendealer, charmanter Playboy und aufopferungsvoller Vater anzuschließen. Nicht zuletzt wollte er sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, wieder mit Phillips zu drehen: „Todd erschafft stets ein Umfeld, in dem er allen Beteiligten erlaubt, selbst Ideen beizutragen und zusammenzuarbeiten. Er hört auf alle Vorschläge, und man fühlt sich wohl dabei, zum kreativen Prozess beizutragen.“

Reese steht für den typischen Bösewicht, wie man ihn bereits in der Serie immer wieder zu sehen bekam. Vaughn bereitete es große Freude, die Figur etwas auszuarbeiten und ihr mehr Tiefe zu verleihen: „Reese hat einen riesigen Drogendeal am Laufen, der ihm ausreichend Kohle einbringen wird, um ihm seine finanzielle Zukunft zu sichern. Er ist kein ausgewachsener Mobster. Ihm gefällt die Welt des organisierten Verbrechens, aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt spielt er nur damit. Er bildet sich gern ein, eine große Nummer zu sein, und fühlt sich mehr und mehr in diese Rolle ein.“

Wenn man betrachtet, wie viel Gedanken, Arbeit und Sorgfalt in die Autos von STARSKY & HUTCH gesteckt wurden, sieht man, wie viel Mühe man sich gab, diese ganz typische Coolness der 70er Jahre, die die Serie ausgezeichnet hatte, für den Film neu zu etablieren. Stiller sieht es folgendermaßen: „An eines kann ich mich besonders gut erinnern, wenn ich an die Serie denke: zwei coole Jungs, die ein verdammt cooles Auto fahren.“

Starsky Hutch DVD Cover

Titel STARSKY & HUTCH
Originaltitel STARSKY & HUTCH
Genre Action, Komödie, Krimi
Schauspieler Ben Stiller, Owen Wilson, Snoop Dogg
Regie Todd Phillips
Drehbuch Stevie Long, John O’Brien
Produzent William Blinn, Stuart Cornfeld
Music Gene McDaniels, Theodore Shapiro
Land Vereinigte Staaten
Jahr 2004
Länge 101 Minuten
FSK Ab 12 Jahren

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2017

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