Die Formel1 Regeln

Die Technologie unterwirft den Formel Circus häufig neuen Änderungen die eine Anpassung des Regelwerks erfordern.

Wir listen einige der wichtigsten Änderungen und deren Auswirkungen auf die Formel1


1952: die 1,5 Liter-Motoren mit Kompressor und 4,5 Liter-Motoren werden durch 2-Liter-Motoren ohne Kompressor ersetzt. Ferrari liegt mit 11 Siegen in 15 rennen vorne.

1961: Die Motoren werden nochmals von 2,5 Liter auf 1,5 reduziert.
Die Englische Cooper Mannschaft verliert ihre Dominanz.
Ferrari favorisierte das neue Reglement und gewinnt den WM-Titel dem Fahrer Phil Hill.

1966: Das Motorenvolumen wird auf 3 Liter Saugmotoren erhöht.
Jack Brabham holt mit seinem neuen Auto den Titel.

Formel1 Rennen1983: Ground effect autos werden verboten. Das Lotus Team hatte 1977 angefangen zusätzliche Luft unter das Fahrzeug zu leiten und so einen bestimmten Bodeneffekt zu erzeugen. Der Anpressdruck ließ sich dadurch stark steigern. Nach der Regeländerung verlangen die neuen Formel 1 Regeln eine Bodenfreiheit von einigen Zentimetern um den Bodeneffekt zu begrenzen.
Nelson Piquet gibt den Titel ab an Keke Rosberg, dieser wird Weltmeister.

1994: Das neue Reglement verbietet elektronisch gesteuerte Fahrhilfen an der Aufhängung
und die Trakstionskontrolle wird ebenfalls verboten.
Frank Williams gerät ins hintertreffen und Michael Schumacher wird zum ersten mal Champion.

1998: Die Breite die Chassis wird eingeschränkt. Statt Slicks sind jetzt Rillenreifen angesagt.
Mit hilfe des Designers Adrian Newey holt sich Mika Häkkinen die Krone für das Team McLaren (und das trotz einer achtjährigen pause).

2009: Die Einschränkungen in der Anpassung der Aerodynamik sind dramatisch. Das alte Honda-Team gewinnt, völlig überraschend, den Titel unter der Führung von Ross Braun.

2015: Das Minimalgewicht wurde auf mindesten 702 Kilogramm erhöht (ohne Treibstoff).


Post zuletzt aktualisiert: 10. November 2015

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