Der Circuit de Monaco ist eine legendäre Rennstrecke. Monte Carlo ist der Inbegriff von Glamour, Tradition und Motorsport. Der Stadtkurs von Monaco wird nur temporär als solcher genutzt, das heißt, dass die Straßen eigens zu einem Formel1-Grand Prix von Verkehrsschildern und sonstigen Hindernissen befreit werden, um ein möglichst risikoarmes Rennen zu gewährleisten.
Die 3,34 km lange Rennstrecke in Monaco wird seit 1950 als Austragungsort der Formel 1 genutzt und gilt aufgrund seiner relativ engen Fahrstreifen zu den gefährlichsten Strecken überhaupt.
Das F1-Rennen führt durch die Stadtteile Monte Carlo und La Condamine. Die Rennstrecke ist bekannt für ihre Herausforderungen, wie die engen Kurven und die hohe Geschwindigkeit.
Streckenplan

Die wichtigsten Ereignisse auf dieser Rennstrecke sind der jährlich stattfindende Formel1-Grand Prix, ePrix (seit 2015), sowie der vom Automobilclub Monaco alle zwei Jahre veranstaltete Grand Prix Historique, bei dem Rennfahrzeuge älterer Baujahre gegeneinander antreten. Besonderheiten des Stadtkurses sind zum Einen die Zuschauernähe, da diese praktisch direkt an der Leitplanke stehen können, aber auch das besondere Flair, das sich durch die Fahrt vorbei an Cafés, Hotels und der Spielbank von Monte Carlo ergibt.
Steckbrief
| Beschreibung | Detail |
|---|---|
| Runden länge: | 3.340 km |
| Länge der Rennstrecke: | 260.520 km |
| Ort, Land: | Monte Carlo, Monaco |
| Runden: | 78 |
| Internet-Seite: | www.acm.mc |
Wie die Strasse in Monaco zur Rennstrecke wird
Für die Formel-E wurde die Rennstrecke auf 1,76 Kilometer gekürzt. In der 12 Kurven umfassenden Rennstrecke ist das Überholen besonders schwierig.

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